Meret - Mademoiselle Oppenheim und die Farben der Freiheit
Historischer Roman über Kunst und Liebe im Paris der 1930er
- 454 Seiten
- 16 Lesestunden
Paris, 1933: Die junge deutsch-schweizer Künstlerin Meret Oppenheim genießt das unbeschwerte Leben inmitten der Pariser Boheme. Zu ihren engsten Freunden zählen die Surrealisten Pablo Picasso, Joan Miro, Alberto Giacometti und Andre Breton. Als sie sich in den Maler Max Ernst verliebt, nimmt eine stürmische Affäre ihren Lauf. Doch Meret möchte nicht nur seine Muse sein. Sie will ihren eigenen Weg gehen und träumt vom großen Durchbruch. Sie experimentiert mit Alltagsgegenständen, mit denen sie erste Erfolge feiert, entwirft Mode und Schmuck. Und während in Europa dunkle Schatten aufziehen, die auch Merets Familie bedrohen, sucht die freiheitsliebende Künstlerin nach einem Weg, die Liebe und die Kunst in Einklang zu bringen.








