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Alice Hasters

    10. Juni 1989

    Alice Hasters widmet sich in ihrem Schaffen den Schnittstellen von Feminismus und Popkultur und bietet scharfsinnige Analysen ihrer komplexen Beziehung. Ihr Schreiben zeichnet sich durch aufmerksame Beobachtung und die meisterhafte Fähigkeit aus, persönliche Reflexionen in breitere gesellschaftliche Diskussionen einzuflechten. Mit ihrer ausgeprägten Autorenperspektive regt sie die Leser an, über zeitgenössische kulturelle und soziale Fragen nachzudenken. Ihre Einzigartigkeit und literarische Bedeutung liegen in ihrer Fähigkeit, diese wichtigen Themen für die heutige Welt zu beleuchten.

    Anti Opfer
    Identitätskrise
    Was weisse Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten
    • Dauer: 6h 37min „Aber wo kommst du wirklich her?“, „Darf ich deine Haare anfassen?“ und „Schokobabys sind so niedlich“ – rassistische Gedanken sitzen tief. Darüber müssen wir reden. Alice Hasters beschreibt, was es bedeutet, heute als schwarze Frau in Deutschland zu leben. Warum nicht nur Skinheads mit Springerstiefeln Rassisten sein können, was man gegen eigene blinde Flecken tut und wie ein offener Umgang miteinander aussieht, das beschreibt sie in diesem Buch. Alice Hasters wurde 1989 in Köln geboren. Sie studierte Journalismus in München und arbeitet u. a. für die Tagesschau und den RBB. Mit Maxi Häcke spricht sie im monatlichen Podcast Feuer&Brot über Feminismus und Popkultur. Alice Hasters lebt in Berlin.

      Was weisse Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten
      4,5
    • Wer Bestsellerautorin Alice Hasters in ihrem neuen Buch in den Kaninchenbau der Identitätskrise folgt, wird die Welt mit anderen Augen sehen – und sich selbst auch Wir sind klimabewusst. Wir haben eine Erinnerungskultur. Freiheit und Frieden sind westliche Tugenden. Das erzählen wir uns über uns selbst und über die Gesellschaft, in der wir leben. Doch diese Geschichte stimmt nicht ganz, oder? Wir kaufen in Sweatshops hergestellte Kleidung, schrecken vor unserer Familiengeschichte zurück, und in unserer Gesellschaft grassieren Rechtsradikalismus und Polizeigewalt. Unsere Selbsterzählung stimmt nicht mit der Realität überein. Kein Wunder also, dass wir in einer Identitätskrise stecken. Es ist Zeit, sich dieser Identitätskrise zu stellen und herauszufinden, wer wir wirklich sind, sagt Alice Hasters – denn nur so können sich Menschen und Gesellschaften verändern.

      Identitätskrise
      4,3
    • Anti Opfer

      Warum wir Verletzlichkeit verachten | Die fundierte Analyse eines kulturellen Wandels von der Bestsellerautorin

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden
      Anti Opfer