Ein kleiner Junge, der sich das Leben nehmen will. Eine junge Frau, die ihr ungeborenes Kind verliert. Ihre Mutter, die nach vierzig Jahren in den Iran zurückkehrt, um endlich nach ihren Wurzeln zu suchen – und nach ihrer verbotenen Liebe. Ein großer Roman über die Unmöglichkeit, in zwei Welten zu leben. Sara weiß kaum etwas über die iranischen Wurzeln ihrer Familie. Vor über vierzig Jahren floh ihre Mutter aus dem Iran nach London, um die traditionelle Enge und die erstickende Frauenrolle hinter sich zu lassen. Doch selbst nach all den Jahren, trotz ihrer glücklichen Ehe mit einem Engländer und obwohl sie auf die Erfolge ihrer westlich erzogenen Tochter stolz ist, fühlt sie sich den traditionellen Werten ihrer Herkunft verbunden. Dann kommt der Tag, der alles verändert: Maryams kleiner Neffe Said versucht sich das Leben zu nehmen. Sara rettet ihn in letzter Minute und verliert dabei ihr ungeborenes Kind. Es kommt zum Bruch zwischen Mutter und Tochter. Tief verunsichert reist Maryam in den Iran, um an ihre Vergangenheit anzuknüpfen. Anders als ihre Mutter ist Sara im modernen London zu Hause. Verständnislos steht sie den Traditionen ihrer Mutter gegenüber, und der Schock über die Fehlgeburt sitzt tief. Doch schließlich reist Sara ihrer Mutter nach, um zu verstehen, was passiert ist. Ein warmherziges, kraftvolles und feinsinniges Debüt.
Yasmin Crowther Bücher



Mazareh mon amour
- 272 Seiten
- 10 Lesestunden
En 1953, Maryam refuse tout net la vie que son père envisage pour elle. Pour ses seize ans, ce général au service du Shah lui a choisi un mari. Mais Maryam s'entête : elle veut être libre et devenir infirmière. À la suite d'un acte anodin, jugé irréparable, son père la renie mais la laisse étudier. Maryam s'exile en Angleterre où elle se marie et donne naissance à Sara. Trente ans plus tard, une scène terrible se joue en plein Londres et Maryam, qui jusqu'alors muselait son passé, décide de retourner à Mazareh, son village natal. Là-bas, quelqu'un l'attend depuis longtemps... Pour raconter l'histoire de Maryam, femme farouche et rêveuse, Yasmin Crowther choisit la nuance et ouvre toutes les frontières : celles qui vont de l'Angleterre à l'Iran, celles aussi qui mènent de l'innocence à la responsabilité et de l'amour à la cruauté.