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Marçal Aquino

    28. Jänner 1958

    Marçal Aquino ist ein anerkannter Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor, der sich mit der menschlichen Psyche und gesellschaftlichen Problemen auseinandersetzt. Sein Schreiben zeichnet sich durch scharfe Beobachtungsgabe und die Fähigkeit aus, verborgene Motivationen von Charakteren aufzudecken. Aquino erforscht komplexe Beziehungen und moralische Dilemmata mit einer ausgefeilten Sprache und einer eindringlichen Atmosphäre. Seine Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt, was ihre universelle Wirkung unterstreicht.

    Flieh. Und nimm die Dame mit
    Flieh. Und nimm die Dame mit
    • Flieh. Und nimm die Dame mit

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Marçal Aquinos dritter Roman „Flieh. Und nimm die Dame mit.“ erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem Fotografen Cauby und der jungen, mysteriösen Lavínia. Eine Recherche über Prostituierte führt den Journalisten in eine düstere Goldgräberstadt im Norden Brasiliens, wo er Zeuge der zunehmenden Spannungen zwischen Arbeitern und der Bergwerksgesellschaft wird. Er verfällt der wankelmütigen Lavínia, die manchmal verängstigt und verletzlich wirkt, manchmal ihre verführerischen Reize ausspielt. Zudem ist sie verheiratet – mit einem viel älteren, sehr beliebten Fernsehprediger. Cauby will sich von ihr trennen, doch er wird in einen Mordfall verwickelt und alles kommt ganz anders. In weiteren Rollen: ein ehrbarer Berufsmörder, ein dichtender Zeitungsmacher, ein empfindsamer Polizist und ein Gürteltier namens Zacharias. Dicht und ironisch erzählt Aquino eine berührende Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Konflikte in der Goldgräberstadt. Ein vielschichtiger Roman, virtuos und spannend geschrieben.

      Flieh. Und nimm die Dame mit2009
    • Flieh. Und nimm die Dame mit

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Eine Recherche über Prostituierte führt den Journalisten Cauby in eine düstere Goldgräberstadt, wo er Zeuge der zunehmenden Spannungen zwischen Arbeitern und der Bergwerksgesellschaft wird. Er verfällt der doppelgesichtigen Lavínia, die manchmal verängstigt und verletzlich wirkt, dann wieder ihre verführerischen Reize ausspielt. Zudem ist sie verheiratet – mit einem viel älteren, sehr beliebten Prediger. Cauby will sich von ihr trennen, da wird der Prediger ermordet. Der Verdacht fällt auf Cauby, und damit beginnt eine Tragödie.

      Flieh. Und nimm die Dame mit2009
      4,0