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Fatima Farheen Mirza

    1. Jänner 1991

    Fatima Farheen Mirzas Werk befasst sich mit den Feinheiten von Familienbeziehungen und kulturellen Identitäten. Ihr Schreiben erforscht nachdenklich Themen wie Glauben, Tradition und die Suche nach Zugehörigkeit. Mirza verwendet einen reichen, evokativen Prosastil, um die tiefen Emotionen und inneren Kämpfe ihrer Charaktere zu beleuchten. Ihre Erzählungen werden für ihre mitfühlende Einsicht und ihre Fähigkeit, die Essenz menschlicher Erfahrung einzufangen, gefeiert.

    Worauf wir hoffen
    • Worauf wir hoffen

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Was hält unsere Familien im Innersten zusammen? Amar hat es sich nicht ausgesucht, einziger Sohn und Stolz der Familie zu sein. Wenn er gegen seine muslimischen Eltern rebelliert, ist es seine ältere Schwester Hadia, die ihn schützt. Bis sie sich fragt: wovor eigentlich? Vor den Möglichkeiten, die sie nicht hat? Nach einem Streit mit dem Vater läuft Amar von zu Hause weg. Und Hadia nimmt nach und nach seinen Platz ein. Drei Jahre später heiratet sie einen Mann ihrer eigenen Wahl: für die Familie die Chance, sich neu zu erfinden. Doch dann kehrt Amar zurück.

      Worauf wir hoffen
      4,2