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Sophia Hungerhoff

    Blickpunkt Migrationsgesellschaft
    Manchmal fliegen
    • Manchmal fliegen

      Roman | Ehrlicher und bewegender Roman über das Mutter-Sein

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine Frau und Mutter fragt sich, welches Leben sie führen möchte. Zum ersten Mal seit der Geburt ihrer Kinder verreist Anna allein zu einer Fortbildung in ihrer Studienstadt. Dort wird ein Wiedersehen mit Jan, ihrer großen Liebe, immer wahrscheinlicher. Ihre Beziehung zerbrach, weil Jan keine Kinder wollte. Abseits ihres strukturierten Familienlebens gerät Anna in einen Strudel aus Sehnsucht, Nostalgie und Abenteuerlust. Sie stellt sich der Frage, was Mutterschaft wirklich bedeutet und ob ein Neuanfang möglich ist. Die Autorin Sophia Hungerhoff, selbst Mutter, beschreibt empathisch und ehrlich die Herausforderungen des Mutterseins und die Veränderungen von Lebensentwürfen. Sie thematisiert die oft überwältigende Verantwortung der Elternschaft, die als absolut unumkehrbar und verpflichtend empfunden wird. Diese Verantwortung kann überfordern, und das Thema bleibt in der Gesellschaft oft tabuisiert, da die Mutterrolle glorifiziert wird. Der Roman beleuchtet die Sehnsucht nach verlorener Unbeschwertheit und die Ambivalenz von Mutterschaft, Leben und Liebe.

      Manchmal fliegen
      4,2
    • Blickpunkt Migrationsgesellschaft

      Im Dialog mit der beweglichen Mitte

      Die gesellschaftliche Kommunikation muss dringend verbessert werden. Diese Einsicht ist mit den neuen Krisen der vergangenen Jahre noch augenscheinlicher geworden. Es gilt Dialogräume zu schaffen, in denen konstruktive Gespräche zwischen Menschen mit unterschiedlichen politischen Positionen wieder leichter möglich werden. Besondere Zielgruppe hierbei ist die „bewegliche Mitte“ der Gesellschaft, die sich angesichts polarisierender Debatten immer mehr zurückgezogen hat. Dieser Sammelband vereint wissenschaftliche Analysen und Berichte aus der Praxis und entwickelt daraus Handlungsempfehlungen für politische Bildnerinnen und Bildner, die mithelfen möchten diese Dialogräume zu schaffen – zum Beispiel auf kommunaler Ebene, in Sportvereinen, Migrant*innenorganisationen, Unternehmen oder Gewerkschaften.

      Blickpunkt Migrationsgesellschaft