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Rikkie Degenaar

    De zanglerares
    Was wir Frauen wollen
    Das Siegel der Tage
    Die Insel unter dem Meer
    Los pacientes del Doctor García
    De moeder van Frankenstein
    • Mein Name ist Emilia del Valle

      Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      • 370 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Eine Frau auf der Suche nach Wahrheit, Liebe und ihren Wurzeln 1866 erblickt Emilia del Valle in San Francisco das Licht der Welt – sie ist die Tochter einer irischen Nonne und eines chilenischen Aristokraten, großgezogen wird sie von ihrem liebevollen Stiefvater, in einem ärmlichen Viertel im nördlichen Mexiko. Von klein auf eigensinnig, beeindruckt sie wenig, was andere für richtig halten, ihre große Leidenschaft ist das Schreiben. Siebzehnjährig veröffentlicht sie, unter männlichem Pseudonym, erfolgreich Groschenromane, doch das echte Leben findet sie abenteuerlicher und wird Reporterin bei einer Zeitung. Ihr Kollege ist Eric, ein junger Mann mit großer Strahlkraft, und gemeinsam gehen sie nach Chile, in das Land ihrer Vorfahren, über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Emilia und Eric kommen sich näher – ist das Liebe? –, und während Emilia immer tiefer in die Geschichte ihres Vaters eintaucht, gerät sie selbst zwischen die Fronten: Sie muss sich nicht nur der Gefahr, sondern auch den drängenden Fragen nach ihrer eigenen Herkunft stellen. Mein Name ist Emilia del Valle ist die Geschichte einer Frau, die über alle Konventionen hinweg ihren eigenen Weg zu gehen versucht, ein fesselnder historischer Roman über schmerzhafte Liebe und unverbrüchlichen Mut – erzählt von einer der »Meistererzählerinnen unserer Zeit« (Vogue).

      Mein Name ist Emilia del Valle2025
      3,8
    • Violeta

      Roman | Eine außergewöhnliche Frau. Ein turbulentes Jahrhundert. Eine unvergessliche Geschichte.

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      An einem stürmischen Tag des Jahres 1920 kommt sie zur Welt, jüngste Schwester von fünf übermütigen Brüdern, Violeta del Valle. Die Auswirkungen des Krieges sind noch immer spürbar, da verwüstet die Spanische Grippe bereits ihre südamerikanische Heimat. Zum Glück hat der Vater vorgesorgt, die Familie kommt durch, doch schon droht das nächste Unheil, die Weltwirtschaftskrise wird das vornehme Stadtleben, in dem Violeta aufwächst, für immer beenden, die del Valles ziehen sich ins wild-schöne Hinterland zurück. Dort wird Violeta volljährig, und schon steht der erste Verehrer vor der Tür …Violeta erzählt uns selbst ihr Leben, am Ende ihrer Tage schreibt sie ihrem geliebten Enkel einen langen Brief – sie schreibt von ihren halsbrecherischen Affären, den Jahren der Armut, von schrecklichen Verlusten und tiefempfundener Freude, von historischen Vorkommnissen, die ihr Leben geprägt haben: von dem Kampf für die Rechte der Frauen, dem Aufstieg und Fall von Tyrannen und von zwei schrecklichen Pandemien. Violeta ist die inspirierende Geschichte einer eigensinnigen, leidenschaftlichen, humorvollen Frau, deren Leben ein ganzes Jahrhundert umspannt. Einer Frau, die Aufruhr und Umwälzungen ihrer Zeit nicht nur bezeugt, sondern am eigenen Leib erfährt und erleidet. Und die sich gegen alle Rückschläge ihre Hingabe bewahrt, ihre innige Liebe zu den Menschen und zur Welt.

      Violeta2022
      4,0
    • Was wir Frauen wollen

      Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Isabel Allende ist eine Ikone, eine weltweit geliebte Schriftstellerin und das Vorbild vieler Menschen. In diesem leidenschaftlichen, provokanten und inspirierenden Memoir hält sie Rückschau auf ihr Leben und schreibt über ihr wichtigstes Thema – es ist der bewegende Appell einer großen Feministin. Von früh auf erlebt die kleine Isabel, wie die Mutter, vom Ehemann sitzengelassen, sich tagein, tagaus um ihre Kinder kümmert, »ohne Mittel oder Stimme«. Aus Isabel wird ein wildes, aufsässiges Mädchen, fest entschlossen, für ein Leben zu kämpfen, das ihre Mutter nicht haben konnte. In den späten Sechzigern ist Isabel in der Frauenbewegung aktiv. Umgeben von gleichgesinnten Journalistinnen, schreibt sie »mit einem Messer zwischen den Zähnen« und fühlt sich erstmals wohl in ihrer Haut. In drei Ehen erlebt sie, wie sie als Frau in Beziehungen wachsen kann, wie man scheitert und wieder auf die Beine kommt und dass man sich der eigenen sexuellen Wünsche selbst annehmen muss. Was wollen Frauen heute? Liebe und Respekt und vor allem auch Kontrolle über Leben und Körper und Unabhängigkeit. In diesen Hinsichten aber gibt es noch sehr viel zu tun, sagt Isabel Allende. Und dieses Buch, so ihre Hoffnung, soll dazu beitragen, »unsere Töchter und Enkeltöchter zu inspirieren. Sie müssen für uns leben, so wie wir für unsere Mütter gelebt haben, und mit der Arbeit weitermachen, die wir begonnen haben.«

      Was wir Frauen wollen2021
      4,0
    • De moeder van Frankenstein

      • 685 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Een onvergetelijk liefdesverhaal van een man en een vrouw die ervoor kozen zich te verzetten in het Spanje van Franco. Psychiater Germán Velázquez Martín keert na vijftien jaar ballingschap in Zwitserland in 1954 terug naar het verscheurde Spanje om in de inrichting voor vrouwen in Ciempozuelos te werken. Daar ontmoet hij patiënte Aurora Rodríguez Carballeira, die haar eigen dochter vermoord heeft. Niemand in de instelling geeft om Aurora, behalve María Castejón, een jonge hulpverpleegkundige die haar elke dag voorleest. De drie verhalen van de eigenzinnige Germán, de getroubleerde Aurora en de empathische María vormen samen een ijzingwekkend beeld van de jaren vijftig in Spanje. Germán en María dromen beide van een ander leven, maar worden geconfronteerd met de wrede dictatuur en het nationaal katholicisme van hun land, dat elke zonde als een misdaad beschouwt. 'De moeder van Frankenstein' werd gebaseerd op het waargebeurde verhaal van Aurora Rodrïguez Carballeira.

      De moeder van Frankenstein2020
      4,4
    • Los pacientes del Doctor García

      • 768 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Tras la victoria de Franco, el doctor Guillermo García Medina sigue viviendo en Madrid bajo una identidad falsa. La documentación que lo libró del paredón fue un regalo de su mejor amigo, Manuel Arroyo Benítez, un diplomático republicano al que salvó la vida en 1937. Cree que nunca volverá a verlo, pero en septiembre de 1946, Manuel vuelve del exilio con una misión secreta y peligrosa. Pretende infiltrarse en una organización clandestina, la red de evasión de criminales de guerra y prófugos del Tercer Reich que dirige desde el barrio de Argüelles una mujer alemana y española, nazi y falangista, llamada Clara Stauffer. Mientras el doctor García se deja reclutar por él, el nombre de otro español se cruza en el destino de los dos amigos. Adrián Gallardo Ortega, que tuvo su momento de gloria como boxeador profesional antes de alistarse en la División Azul, para seguir luchando como voluntario de las SS y participar en la última defensa de Berlín, malvive en Alemania, ignorando que alguien pretende suplantar su identidad para huir a la Argentina de Perón. Thriller y novela de espías, Los pacientes del doctor García es tal vez la historia más internacional y trepidante de Almudena Grandes, su narración más ambiciosa, en la que conecta acontecimientos reales y desconocidos de la segunda guerra mundial y el franquismo, para construir las vidas de unos personajes que no sólo comparten la suerte de España, sino también la de Argentina.

      Los pacientes del Doctor García2019
      4,4
    • Ein unvergänglicher Sommer

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein Schneesturm in Brooklyn, und den Auffahrunfall tut Richard als belanglose Episode ab. Aber kaum ist der eigenbrötlerische Professor zuhause, steht die Fahrerin des anderen Autos vor der Tür. Evelyn ist völlig aufgelöst: In ihrem Kofferraum liegt eine Leiche. Zur Polizei kann sie nicht, denn das scheue guatemaltekische Kindermädchen ist illegal im Land. Richard wendet sich Hilfe suchend an Lucía, seine draufgängerische chilenische Untermieterin, die ebenfalls an der Uni tätig ist. Lucía drängt zu einer beherzten Aktion: Die Leiche muss verschwinden. Hals über Kopf machen sie sich auf den Weg in die nördlichen Wälder, auf eine Reise, die die drei zutiefst verändern wird. Und am Rande dieses Abenteuers entsteht etwas zwischen Richard und Lucía, von dem sie beide längst nicht mehr zu träumen gewagt hatten. »Nicht die Schwerkraft hält unser Universum im Gleichgewicht, sondern die Liebe.« Isabel Allende erzählt uns eine Geschichte, wie nur sie es kann, beseelt, humorvoll und lebensklug. Eine Geschichte von Flucht, Verlust und spätem Neuanfang. Und davon, wie viel wir Menschen erleiden können, ohne unsere Hoffnung zu verlieren.

      Ein unvergänglicher Sommer2018
      3,6
    • Amandas Suche

      Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      San Francisco, die Stadt der ewigen Optimisten und Freigeister, wird von einer blutigen Mordserie heimgesucht. Chief Inspector Martín setzt Himmel und Hölle in Bewegung, doch der Mörder ist ihm immer einen Schritt voraus. Wäre da nicht Martíns scharfsinnige Tochter Amanda, die zusammen mit ihrem Großvater und einigen Internetfreunden nach Hinweisen forscht. Sie sind fest entschlossen, den Täter zu schnappen, und bemerken erst viel zu spät, wie bedrohlich nahe sie dem Grauen gekommen sind: Plötzlich verschwindet Amandas Mutter spurlos, und die Tochter muss über sich hinauswachsen, um den Menschen zu retten, der ihr am nächsten steht. Amandas Suche erzählt den Weg einer furchtlosen jungen Frau, die mit allen Mitteln verteidigt, was sie liebt – ein atemraubender Krimi und zugleich ein fesselnder Roman über das kostbare Band zwischen Töchtern und Müttern und die lebensrettende Kraft der Familie.

      Amandas Suche2014
      3,4
    • Faguas ist das Land, von dem ganz Lateinamerika spricht, denn hier ist Unerhörtes gelungen: Eine Handvoll entschlossener Frauen, angeführt von der charismatischen Viviana Sansón, hat den rückständigen Machos die Macht entrissen. Mit Humor, Toleranz und Selbstironie (und mit Hilfe eines Vulkanausbruchs, aber das ist eine andere Geschichte …) haben Frauen jeden Bereich des öffentlichen Lebens übernommen. Das Land blüht auf – so sehr, dass selbst die Männer überzeugt sind. Alle Männer? Eines Tages, bei einer flammenden Rede der Präsidentin Viviana, geschieht es: Ein Attentäter schießt die wichtigste Frau des Landes nieder … »Zwischen Satire und Utopie, zwischen Politik und Poesie schillert dieser erstaunlich heitere Roman der südamerikanischen Feministin.« Wolfgang Herles, Das Blaue Sofa, ZDF

      Die Republik der Frauen2012
      3,9
    • Dieser weite Weg

      Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      Der junge, idealistische Katalane Víctor Dalmau beginnt gerade als Arzt zu praktizieren, da bricht der Bürgerkrieg aus. Seine Familie beschließt, das belagerte Barcelona zu verlassen, aber der Marsch über die Pyrenäen endet desaströs. Unterdessen stirbt Víctors geliebter Bruder an der Front, und Víctor bringt es nicht über sich, seiner hochschwangeren Schwägerin Roser, einer angehenden Pianistin aus armen Verhältnissen, die ganze Wahrheit zu sagen. Und auch in Frankreich ist kein Bleiben, deshalb organisiert Víctor für Roser und sich in letzter Minute eine Überfahrt nach Südamerika. Im chilenischen Exil wächst sich ihre Verbundenheit nach und nach zu etwas Größerem aus, ist es Liebe? Rosas harte Arbeit zahlt sich jedenfalls aus, sie wird weithin gefeiert für ihr Klavierspiel. Für sie und Víctor scheint ein spätes gemeinsames Glück greifbar nahe – bis plötzlich eine weitere politische Katastrophe ihre Pläne zu vereiteln droht … Wie weit ist der Weg, den wir gehen müssen, um im Leben anzukommen? Isabel Allende erzählt die bewegende Geschichte einer schwangeren Pianistin und eines jungen Arztes, die unversehens in die turbulenten Zeitläufe des vergangenen Jahrhunderts geraten – eine Geschichte von Flucht und Neuanfang und den zärtlichen Verheißungen einer eigentlich unmöglichen Liebe.

      Dieser weite Weg2011
      3,9
    • In ihrem Bestsellerroman Mein Name ist Luz schilderte Elsa Osorio das aufrüttelnde Schicksal einer jungen Frau, die nach zwanzig Jahren endlich Licht in das Dunkel ihrer Herkunft bringt. Auf sehr eindringliche und bewegende Weise befassen sich auch Osorios Erzählungen mit den Träumen und Hoffnungen von Menschen, die eine Sackgasse mit Ausgang suchen. Andrea findet auf der Trauerfeier für einen ihr Unbekannten den Ort, an dem sie weinen kann; ein Mann, der während der Diktatur jahrelang unter Marcos’ Namen lebte, schenkt Marcos endlich sein Leben zurück; Gabi reist ihrem vermißten Bruder nach und findet ein ganz anders geartetes Glück: »Wie kaum jemandem zuvor gelingt es Elsa Osorio, über eine schwere Zeit zu schreiben.« Süddeutsche Zeitung

      Sackgasse mit Ausgang2010
      3,4
    • Die Insel unter dem Meer

      • 552 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Die Mulattin Zarité, genannt Tété, ist erst neun Jahre alt, als der junge Plantagenbesitzer Toulouse Valmorain sie als Dienstmagd für seine lebensuntüchtige Frau kauft. Doch in Tété schlummert eine andere Bestimmung als die der willfährigen Sklavin. Selbst als ihr Herr sie in sein Bett zwingt, als man ihr das erste Kind entreißt und ihr Geliebter sie verläßt, um sich den aufständischen Sklaven in den Bergen anzuschließen, verliert Tété ihr Ziel nicht aus den Augen: die Freiheit für sich und ihre Tochter. Der Konflikt zwischen den aufständischen Sklaven und den weißen Herren in Saint-Domingue eskaliert, und Tété muß eine schwere Entscheidung treffen; sie flieht mit Valmorain, dessen kleinem Sohn und ihrer Tochter aus der brennenden Stadt Le Cap nach Kuba und weiter nach New Orleans. In der bunten kreolischen Gesellschaft findet ihr Drang nach Freiheit und Verantwortung für das eigene Leben neue Nahrung, doch müssen Jahre vergehen, bis ihr Traum Wirklichkeit wird. Mit ihrem neuen Roman „Die Insel unter dem Meer“ entführt uns die chilenische Bestsellerautorin Isabel Allende von den Zuckerrohrplantagen auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft.

      Die Insel unter dem Meer2010
      4,1
    • Das Siegel der Tage

      Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      • 409 Seiten
      • 15 Lesestunden

      »Ich will dir erzählen, was aus uns geworden ist, nachdem du fort warst.« Mit diesen Worten richtet sich Isabel Allende in Das Siegel der Tage an ihre verstorbene Tochter Paula. Heitere, traurige, oft unglaubliche und doch immer tröstliche Geschichten, die sich nach dem schmerzhaften Verlust ihrer Tochter im Kreise des Allende-Clans zugetragen haben, hat die chilenische Erfolgsautorin hier aufgeschrieben.Mit lebenskluger Wärme erzählt sie von unverhofften Begegnungen, Liebschaften, Trennungen und Versöhnungen; von den beiden lesbischen buddhistischen Nonnen, die sich wie selbstverständlich eines elternlosen Säuglings annehmen, oder von dem stoischen Buchhalter, der sich auf Befehl seiner chinesischen Mutter auf die Suche nach einer Ehefrau macht. Und schließlich lesen wir von der schicksalhaften Liebe zwischen zwei reifen Menschen, die gemeinsam alle Stromschnellen und Untiefen des Lebens gemeistert haben. Mit Wärme, Humor und ihrem handfesten Sinn dafür, wie sich dem Leben in all seinen Formen begegnen lässt, erzählt Isabel Allende in Das Siegel der Tage von den schwierigen Zeiten nach dem Verlust ihrer Tochter Paula und von den erfüllten Tagen im Zentrum einer überaus farbigen Großfamilie.

      Das Siegel der Tage2008
      4,1
    • Inés meines Herzens

      Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      • 394 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ungeduld des Herzens treibt Inés Suárez im 16. Jahrhundert aus ihrer spanischen Heimat auf die gefährliche Reise in die kürzlich entdeckte Neue Welt. Sie gelangt nach Peru und begegnet dort Pedro de Valdivia, einem charismatischen Feldherrn aus dem Heer des Francisco Pizarro. In ihm findet sie die Liebe ihres Lebens. Doch Pedros kriegerischer Ehrgeiz und Inés' Wunsch nach einem uneingeschränkten Leben führen das Liebespaar auf getrennte Wege … Mit viel Hingabe und Einfühlungsvermögen verleiht Isabel Allende in ihrem Weltbestseller der historischen Gestalt der Inés Suárez ein Gesicht und eine Stimme und nimmt ihre Leser mit auf eine packende Reise durch ein bewegtes und bewegendes Leben.

      Inés meines Herzens2006
      3,9
    • Liebe und Eifersucht, Kunst und Natur, Beschaulichkeit und Hektik – ›Mörderwald‹ ist mit seiner bildhaften Sprache und seiner wohldurchdachten Struktur mehr als reine Spannungsliteratur. Im südspanischen Nationalpark Paternóster ist die schöne, von vielen begehrte Malerin Gloria García auf bestialische Weise ermordet worden. Kurz nach der Tat, die in der nahe gelegenen Kleinstadt Breda für großes Aufsehen sorgt, beauftragt Glorias Verlobter den Privatdetektiv Ricardo Cupido mit dem Fall. Alle Spuren weisen auf einen Täter im unmittelbaren Umfeld der jungen Frau hin, sämtliche Verdächtige scheinen aber ein stichhaltiges Alibi zu haben. Cupido steht vor einem Rätsel. Als noch zwei weitere Morde im Naturschutzgebiet geschehen, scheint Cupidos Theorie hinfällig zu sein. Handelt es sich um das Werk eines Psychopathen? Oder besteht doch eine Verbindung zum ersten Mord? Liegt der Schlüssel zur Aufklärung in Glorias verschollenem Tagebuch?

      Mörderwald2005
      3,4
    • Im Bann der Masken

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Da ist es wieder, das unvergleichliche Abenteurertrio Kate Cold, ihr Enkel Alex und die junge Brasilianerin Nadia, auf einer Reportagereise, die zunächst einer fröhlichen Safari gleicht. Die Suche nach zwei verschollenen Ordensbrüdern führt die drei aber mitten ins Herz der afrikanischen Urwälder, wo die Menschen unter der Herrschaft eines bizarren Königs, eines skrupellosen Militärs und eines teuflischen Zauberers stehen. Schnell entschließen sich Alex und Nadia, der unterdrückten Bevölkerung zu helfen, aber diesmal scheint es, als hätten sich die beiden zu viel vorgenommen ... Anknüpfend an ihre Erfolgsromane Die Stadt der wilden Götter und Im Reich des Goldenen Drachen, erzählt Isabel Allende in diesem letzten Teil der Abenteuertrilogie eine phantastische Geschichte über die überwindung tiefverwurzelter ängste und die Macht der Freundschaft.

      Im Bann der Masken2004
      3,7
    • Wie sind die „dunklen“ Männer in den Palast gelangt, um den Goldenen Drachen zu rauben? Nur die engsten Vertrauten des Königs kannten sein Versteck - gibt es im Palast einen Verräter? Nichts ahnend geraten Nadia und Alex in ein aufregendes Abenteuer mitten im Himalaja, wo die „Skorpionsekte“ ihr Unwesen treibt: Die Jagd nach ihr führt in eisige Höhen, auf die Spuren der Yetis und in eine sagenumwobene Klosterfestung... Abenteuer pur vor einer atemberaubenden Kulisse: Auch in ihrem zweiten Jugendroman lässt Isabel Allende keine Leserwünsche offen.

      Im Reich des Goldenen Drachen2003
      3,9
    • De zanglerares

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wachtend op haar wekelijkse zangles raakt Ana gefascineerd door een prachtige stem vanachter de gesloten deur van haar zanglerares. Helemaal in de war raakt ze, wanneer ze de nieuwe leerlinge bij wie deze stem hoort, Ursula leert kennen. Wanneer ze Ursula bij haar thuis ontvangt, blijkt ook haar man Federico zich aangetrokken te voelen tot deze vrouw, van wie een geheimzinnige verleiding uitgaat. Zonder dat ze het aanvankelijk van elkaar weten, krijgt zowel Ana als Federico een verhouding met Ursula. Daarmee wordt een ontwikkeling in gang gezet, die geen van drieën nog kan keren.

      De zanglerares2002
      2,5