Bookbot

Käthe Kollwitz

    Ich sah die Welt mit liebevollen Blicken
    Aus meinem Leben
    Meisterwerke
    Ich will wirken in dieser Zeit
    Käthe Kollwitz: das Bild der Frau
    Die Tagebücher
    • Die Tagebücher

      • 957 Seiten
      • 34 Lesestunden

      Erweiterte Neuausgabe zum 140. Geburtstag am 8. Juli 2007 Käthe Kollwitz war eine hellwache und engagierte Zeugin ihrer Zeit. Die 35 Lebensjahre, die wir in ihren Tagebüchern hautnah miterleben, umfassen drei deutsche Reiche und zwei Weltkriege. Wir lesen von den Ängsten der Mutter um ihre Familie, vom Zweifeln und Leiden an der künstlerischen Arbeit. Persönliche Erlebnisse und historische Ereignisse verschmelzen in diesem Buch zu einem Dokument von einmaliger Intensität.

      Die Tagebücher
      5,0
    • Käthe Kollwitz: das Bild der Frau

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Tentoonstelling: Bielefeld, Kunsthalle Bielefeld, 1999/08/08-1999/10/03.Tentoonstelling: Bedburg-Hau, Museum Schloss Moyland, 1999/10/23-1999/12/05

      Käthe Kollwitz: das Bild der Frau
      5,0
    • Aus meinem Leben

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Sie ist die geniale Künstlerin der Menschlichkeit. Ihr Werk zählt zu den bedeutendsten ihres Jahrhunderts und ist gleichzeitig ein humanes Dokument unserer Zeit. Kaum etwas blieb ihr erspart: Widerstände gegen ihre Arbeit, zwei Kriege, der Tod naher Menschen, Leiden und Elend in ihrer Umgebung. Käthe Kollwitz hat sich dem gestellt, ging ihren Weg geradlinig, menschlich und künstlerisch. Diese sehr persönlichen Tagebuchblätter, lebensklug, sensibel und warm im Ton, sind ihr „Testament des Herzens“.

      Aus meinem Leben
      4,4
    • Die Tagebücher der Künstlerin Käthe Kollwitz geben uns auf anrührende Weise Einblick in ihr Leben, ihr Verhältnis zu ihrer Familie - der Mutter, den Geschwistern, dem Ehemann, den Kindern - aber auch in ihre Ansichten über die Welt, die Politik, die Kunst, über ihre eigene Arbeit. Zeichnungen und Fotos einiger ihrer plastischen Arbeiten ergänzen die Tagebücher.

      Ich sah die Welt mit liebevollen Blicken
      4,3
    • Die Weber

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Informationen zur Reihe: Diese lesefreundlichen Textausgaben sprechen die Schüler/innen durch ihr Format, durch Illustrationen und Worterklärungen an. Zur Optimierung des Lektüreunterrichts enthalten sie Zusatzmaterialien und Arbeitsanregungen für die Erschließung der Primärtexte. Hervorragendes Merkmal der Reihe: die Handreichungen für den Unterricht. Werkinterpretationen und didaktische Analysen führen zu detaillierten Stundensequenzen und Tafelbildern, zu Vorschlägen für Hausaufgaben und Klassenarbeiten, Projekten und zentralen Prüfungen.

      Die Weber
      3,2
    • Nahsicht

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Even as a young artist, Käthe Kollwitz was a careful observer of people within their physical and social environment and - one of the few female artists - she described the darker side of the rapid development of industrial society lived between the factory and the tenement. She portrayed the entire range of human expression: motherly love, erotic sensuality, death and und despair. These drawing are being presented together in an exciting dialogue with the aesthetically surprisingly modern photographs of every day in Berlin around 1900 by Heinrich Zille for the first time. The photographic series shows a fragile, disordered, often cheerful, but also raw reality of the city that provided the authentic reality of the graphic art of Käthe Kollwitz"--Publisher's website.

      Nahsicht
    • Auch mütterliche Ratschläge an den Sohn können literarisch reizvoll sein, wenn sie mit Betrachtungen über Kunst und Berichten über das emotionale Erleben des Kunstbetriebes im Kontrast stehen.

      Briefe an den Sohn 1904 - 1945
    • Bildhauer sehen den Ersten Weltkrieg

      Jean/Hans Arp, Ernst Barlach, Fritz Behn, Johann Bossard, Wilhelm Gerstel, Ernst Gorsemann, Bernhard Hoetger, Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Wilhelm Lehmbruck, Gerhard Marcks, Ewald Mataré, Edwin Scharff, Dresdner Künstler im Ersten Weltkrieg

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In einem einleitenden Text sowie 14 monografischen Aufsätzen untersuchen 14 Autoren, wie die im Untertitel genannten Bildhauer die Zeit des Ersten Weltkriegs verbracht haben und welchen Einfluss die Kriegserlebnisse auf ihr künstlerisches Werk genommen haben. Ausgehend von biografischen Aspekten (individuelles Kriegs-Erlebnis) werden die Rahmenbedingungen für die bildhauerische Tätigkeit während des Kriegs beleuchtet, etwa die konkreten Arbeitsmöglichkeiten oder auch die künstlerischen Folgen von Materialknappheit. Es werden die unmittelbaren Reaktionen auf das Kriegsgeschehen – insbesondere in den Medien der Zeichnung und der Druckgrafik – sowie die spätere Verarbeitung untersucht. Konkrete Betätigungsfelder und Aufträge umfassen die (Anti-)Kriegs-Propaganda, die Memorialkultur (Friedhofsgestaltung, Medaillen) und die nachträgliche Sinnstiftung oder Anklage im Kriegerdenkmal. Schließlich findet auch die Frage Raum, inwieweit die zutiefst erschütternde Erfahrung des industrialisierten Kriegsgeschehens bei den vorgestellten Künstlern zum Motor künstlerischer Entwicklungen wurde.

      Bildhauer sehen den Ersten Weltkrieg