Bremen, Bremerhaven und das nördliche Niedersachsen
- 411 Seiten
- 15 Lesestunden






Ein Gespräch zwischen Biologie, Kunst, Wissenschaftstheorie und -geschichte
1986 Jahre nach Christus und 14 davor, das ergibt 2.000 Jahre „Confluentes“ oder Koblenz, wie wir es nennen und kennen. Nach den Römern kamen die Franken, dann gehörte Koblenz beinahe 777 Jahre lang zum Erzstift Trier. Daß die Stadt 20 Jahre lang Hauptstadt eines französischen Departements war, mutet heute seltsam an. Ab 1815 preußisch, bis sie bei der Bildung des Bundeslandes Rheinland-Pfalz dessen Hauptstadt wurde. Diese Rolle mußte Koblenz 1950 an Mainz abtreten. Davor aber stand 1944 die große Zerstörung. Sie ist für den unbefangenen Bewohner und Besucher vor allem erkennbar an dem neuzeitlichen Inneren der Baudenkmäler, von denen viele wieder das Bild der Stadt bestimmen. Mit fast 113.000 Einwohnern, zu denen 11.000 Soldaten hinzukommen, ist Koblenz heute eine kleine stimmungsvolle Großstadt, begnadet gelegen am Zusammenfluß von Rhein und Mosel, wenig belastet von Industrie, dafür mehr den Dienstleistungen, dem Tertiären Sektor der Wirtschaft, zugetan. Kurz: Eine Stadt, um gut dort zu leben und eine Stadt, die man gerne besucht.
Geschichte, Kunst und Landschaft; reich reich illustrierter Kunst- und Reiseführer
Manheim [Hardcover] [Jan 01, 1996] … 3921957419
Baden-Baden ist unter den Traditionsbädern das Bad, das am stärksten den Charakter einer Badestadt bewahrt hat. Es ist eine Stadt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Menschen physisch durch viele Badeeinrichtungen und psychisch durch die nicht weniger bekannten Stätten der Kultur und des Vergnügens ein neues Lebensgefühl zu vermitteln. Seinen guten Ruf als Badestadt verdankt Baden-Baden den bis zu 69 C heißen Thermalquellen, seiner unvergleichlich schönen Lage zwischen Rheinebene und Schwarzwald und der schönsten und traditionsreichsten deutschen Spielbank. Wer hier für eine Kur oder für einen Ferienaufenthalt weilt, der spürt, daß die Stadt und die Bäder- und Kurverwaltung sich dieser Vorzüge bewußt sind und sie sorgfältig pflegen und ausbauen. Traditionspflege und Fürsorge für die Zukunft sind hier keine Gegensätze, sondern Mittel, um die Stadt - sofern das überhaupt noch möglich ist - noch attraktiver zu machen.