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Laila Straume-Zimmermann

    De finibus bonorum et malorum
    Trost der Philosophie
    • Trost der Philosophie

      • 209 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Anicius Manlius Severinus Boethius: Die Trostungen der Philosophie Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Entstanden um 523. Erstdruck unter dem Titel De consolatione philosophiae, Savigliano(?) 1470. Erste (fruhneuhoch-)deutsche Ubersetzung (anonym) unter dem Titel Das puech von dem trost der weisshait des maiesters Boecy, Nurnberg 1473. Der Text folgt der Ubersetzung durch Richard Scheven von 1893. Textgrundlage ist die Ausgabe: Boetius: Die Trostungen der Philosophie. Ubersetzt von Richard Scheven, Leipzig: Philipp Reclam jun., o.J. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Boethius erteilt Unterricht. Initiale der Handschrift Glasgow, University Library, Hunter 374 aus dem Jahr 1385 Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt

      Trost der Philosophie
      4,0
    • Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.) war Anwalt, Politiker und Philosoph sowie der bekannteste Redner Roms. Seine umfangreichen Schriften zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen der römischen Antike. Der philosophische Traktat "Vom höchsten Gut und vom größten Übel" entstand 45 v. Chr. und ist Teil von Ciceros Plan, große Teile der griechischen Philosophie in lateinischer Sprache zugänglich zu machen. In Form von Gesprächen werden in fünf Abschnitten wichtige Positionen der hellenistischen Tradition behandelt: Die Bücher 1 und 2 setzen sich kritisch mit epikureischen, die Bücher 3 und 4 mit stoischen Gedanken auseinander; Buch 5 schließlich offenbart Ciceros Neigung zu den Auffassungen des Peripatos, einer auf Aristoteles zurückgehenden philosophischen Schule. Das Hauptanliegen der Erörterungen ist die Suche nach den Grundsätzen praktischer Lebensbewältigung und dem alles bestimmenden Ziel, an dem sich jedes menschliche Handeln orientieren muss.

      De finibus bonorum et malorum
      3,8