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Sonja Voß-Scharfenberg

    4. August 1957
    Im Gelben
    ZEHN NACH ELF. Vom Altsein
    • Die Texte bieten ein eindringliches Abbild der gesellschaftlichen Realität, fokussiert auf Pflegekräfte, Angehörige und Pflegebedürftige. Sie thematisieren Nähe, Distanz, Wertschätzung, Liebe, Aufopferung und Überforderung. Die Autorinnen möchten mit ihren Geschichten Mut machen, auch wenn sie als Zumutung empfunden werden können.

      ZEHN NACH ELF. Vom Altsein
    • Im Gelben

      Geschichten aus Mecklenburg

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Es sind nicht die schrillen Vögel, die die Geschichten Sonja Voß-Scharfenbergs bevölkern, sondern es sind gewöhnliche Leute. Man übersieht sie im Alltag, doch die Autorin hat den Blick für genau jene gewöhnlichen Leute und zeigt uns, was deren Handeln ungewöhnlich und merkwürdig macht. Was des Merkens würdig ist und was Ausdruck einer bemerkenswerten Würde ist. Sonja Voß-Scharfenberg erzählt von der Würde gewöhnlicher Leute. Die Autorin brilliert mit außergewöhnlichem Erzähltalent. Geschichten so alltäglich, einfühlsam, düster und liebevoll wie das Leben.

      Im Gelben