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Maurice Heine

    Die Philosophie im Boudoir
    Nehody ctnosti. se studií Maurice Heineho
    Der Vorbehalt menschlicher Entscheidungen im Arbeitsverhältnis
    • »Künstliche Intelligenz« ist der Wegbereiter der modernen Arbeitswelt. Die Arbeit nimmt sich dieses Strukturwandels an und leuchtet Zulässigkeit und Grenzen des Einsatzes algorithmischer Systeme im Rahmen arbeitsrechtlicher Entscheidungsprozesse aus. Als Ausgangspunkt dient Art. 22 DSGVO, in dessen arbeitsrechtlichem Zuschnitt sich das Algorithmisierungspotential klassischer Arbeitgeberentscheidungen materialisiert. Die Arbeit setzt einen weiteren Schwerpunkt auf das Pflichtenprogramm im Hinblick auf den bloß entscheidungsvorbereitenden KI-Einsatz. Ausgehend von § 26 Abs. 1 BDSG werden die strengen Anforderungen an eine Entkräftung der Ausschließlichkeit herausgearbeitet. Darüber hinaus identifiziert die Arbeit in bestimmten Konstellationen ein Verbot der automatisierten Vor-Entscheidung. Die im Kriterium der Ausschließlichkeit angelegte Risikoverteilung nimmt die Arbeit schließlich zum Anlass, die individual- und betriebsverfassungsrechtlichen Absicherungsmöglichkeiten zu analysieren.

      Der Vorbehalt menschlicher Entscheidungen im Arbeitsverhältnis
    • Die Philosophie im Boudoir

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Erstmalig die vollständige Übersetzung als E-Book - überarbeitet und kommentiert, präsentiert dieses Werk des umstrittensten Schriftstellers seiner Zeit, Donatien-Alphonse-François, Marquis de Sade. In Dialogen werden philosophische Überlegungen und Gedanken während der Erziehung einer jungen Schülerin zur willfährigen Sklavin behandelt, sowohl körperlich als auch geistig. De Sade nutzt die Lust als Antrieb zur intellektuellen Auseinandersetzung mit Welt, Religionen und Moral. Als Libertin setzt er sich für sexuelle und geistige Emanzipation ein. In einem längeren Exkurs im fünften Dialog thematisiert er die Kirche, Religionen, Moral und Herrschaftsformen. Er fordert die ultimative, eigenverantwortliche Freiheit des Einzelnen und lehnt die Sinnhaftigkeit eines Gesellschaftsvertrages ab, in dem Individuen ihre Rechte an einen schützenden Staat abtreten. Stattdessen plädiert er für die Herrschaft des Stärkeren. De Sade stellt provokante Fragen und fordert dazu auf, große Wahrheiten zu entfalten und den Irrtum zu überwinden. „Ist Mord in den Augen der Natur ein Verbrechen?“, fragt er und fordert damit zum Nachdenken auf. 1. Auflage Umfang: 228 Normseiten bzw. 243 Buchseiten.

      Die Philosophie im Boudoir
      3,5