Die Landbevölkerung meidet das Haus Rushmere aus unbekannten Gründen. Der Gesprächspartner deutet an, dass es gefährlich ist, dort zu wohnen, und dass niemand in Rushmere allein lebt. Es bleibt unklar, was genau hinter diesen Warnungen steckt.
Florence Marryat Bücher
Diese britische Autorin und Schauspielerin, Tochter eines bekannten Schriftstellers, schuf sich mit ihren aufsehenerregenden Romanen eine einzigartige literarische Nische. Sie ist besonders für ihre tiefe Auseinandersetzung mit herausragenden spiritistischen Medien ihrer Zeit bekannt. Marryats Werk befasste sich mit tiefgründigen Themen und erforschte oft die Geheimnisse des Lebens nach dem Tod und der Geisterwelt mit dramatischem Gespür. Ihr Schreibstil spiegelt eine Faszination für das Übernatürliche wider und bietet den Lesern einen fesselnden Einblick in die spirituellen Strömungen ihrer Zeit.






Die Geisterwelt
Die deutsche Originalübersetzung aus dem 19. Jahrhundert – vollständig und unverändert neu herausgegeben.
- 241 Seiten
- 9 Lesestunden
Wie tritt man mit der „Geisterwelt“ in Verbindung – und welche Beweise glaubten Spiritisten des 19. Jahrhunderts dafür gefunden zu haben? Mit Die Geisterwelt führt Florence Marryat ihre vielbeachteten Berichte aus Es gibt keinen Tod fort. Während der erste Band vor allem ihre persönlichen Erfahrungen schildert, geht Marryat hier einen Schritt weiter: Sie antwortet auf Leserbriefe und Kritiker, beschäftigt sich mit der Angst vor dem Tod, setzt sich mit Bibel und Religion auseinander und beschreibt, wie spiritistische Sitzungen ihrer Ansicht nach durchgeführt werden sollten. Ausführlich berichtet sie über Medien und Séancen, Materialisationen und Geistererscheinungen, automatisches Schreiben, Ouija und Planchette sowie ihre Sitzungen mit dem Medium Cecil Husk. Dabei begegnet der heutige Leser nicht nur außergewöhnlichen Berichten, sondern einer ganzen historischen Debattenwelt zwischen Glauben und Skepsis, persönlicher Erfahrung und dem Anspruch auf Beweisführung. Die Geisterwelt erschien im englischen Original 1894 und in deutscher Übersetzung 1895. Die vorliegende Ausgabe macht diese historische deutsche Fassung vollständig und unverändert wieder zugänglich – neu gesetzt in moderner Schrift und ergänzt durch eine neue Einleitung von Mariana von Strom.
Es gibt keinen Tod
Die deutsche Originalübersetzung aus dem 19. Jahrhundert – vollständig und unverändert neu herausgegeben.
- 295 Seiten
- 11 Lesestunden
Was geschieht nach dem Tod – und glaubten Menschen im 19. Jahrhundert, dafür konkrete Beweise gefunden zu haben? Florence Marryat, eine der bekannten englischen Schriftstellerinnen ihrer Zeit, schildert in Es gibt keinen Tod ihre langjährigen persönlichen Erfahrungen mit dem Spiritismus. Sie berichtet von Séancen, Medien, Geistererscheinungen, Materialisationen, Hellsehen und Begegnungen, die sie selbst als Hinweise auf ein Fortleben nach dem Tod deutete. Dabei führt das Buch weit über eine Sammlung unheimlicher Geschichten hinaus. Marryat schreibt über Verlust und Trauer, über Zweifel und Glauben, über die Suche nach Beweisen und über ihre Begegnungen mit Medien in England und Amerika. So entsteht zugleich ein außergewöhnliches Zeitdokument des viktorianischen Spiritualismus und seiner Stellung zwischen Religion, gesellschaftlicher Debatte und damaligem Forschungsinteresse. Die vorliegende Ausgabe macht die deutsche Originalübersetzung von 1893 vollständig und unverändert wieder zugänglich. Der historische Text wurde neu gesetzt und ist nun in moderner Schrift lesbar. Eine neue Einleitung von Mariana von Strom ordnet Werk und Entstehungszeit ein. Mit Die Geisterwelt erschien 1895 eine eigenständig lesbare Fortsetzung, die Marryats Beschäftigung mit Spiritismus und Jenseitsfragen weiterführt.
Die Geisterwelt
Die deutsche Originalübersetzung aus dem 19. Jahrhundert – vollständig und unverändert neu herausgegeben.
- 241 Seiten
- 9 Lesestunden
Wie tritt man mit der „Geisterwelt“ in Verbindung – und welche Beweise glaubten Spiritisten des 19. Jahrhunderts dafür gefunden zu haben? Mit Die Geisterwelt führt Florence Marryat ihre vielbeachteten Berichte aus Es gibt keinen Tod fort. Während der erste Band vor allem ihre persönlichen Erfahrungen schildert, geht Marryat hier einen Schritt weiter: Sie antwortet auf Leserbriefe und Kritiker, beschäftigt sich mit der Angst vor dem Tod, setzt sich mit Bibel und Religion auseinander und beschreibt, wie spiritistische Sitzungen ihrer Ansicht nach durchgeführt werden sollten. Ausführlich berichtet sie über Medien und Séancen, Materialisationen und Geistererscheinungen, automatisches Schreiben, Ouija und Planchette sowie ihre Sitzungen mit dem Medium Cecil Husk. Dabei begegnet der heutige Leser nicht nur außergewöhnlichen Berichten, sondern einer ganzen historischen Debattenwelt zwischen Glauben und Skepsis, persönlicher Erfahrung und dem Anspruch auf Beweisführung. Die Geisterwelt erschien im englischen Original 1894 und in deutscher Übersetzung 1895. Die vorliegende Ausgabe macht diese historische deutsche Fassung vollständig und unverändert wieder zugänglich – neu gesetzt in moderner Schrift und ergänzt durch eine neue Einleitung von Mariana von Strom.
Es gibt keinen Tod
Die deutsche Originalübersetzung aus dem 19. Jahrhundert – vollständig und unverändert neu herausgegeben.
- 295 Seiten
- 11 Lesestunden
Was geschieht nach dem Tod – und glaubten Menschen im 19. Jahrhundert, dafür konkrete Beweise gefunden zu haben? Florence Marryat, eine der bekannten englischen Schriftstellerinnen ihrer Zeit, schildert in Es gibt keinen Tod ihre langjährigen persönlichen Erfahrungen mit dem Spiritismus. Sie berichtet von Séancen, Medien, Geistererscheinungen, Materialisationen, Hellsehen und Begegnungen, die sie selbst als Hinweise auf ein Fortleben nach dem Tod deutete. Dabei führt das Buch weit über eine Sammlung unheimlicher Geschichten hinaus. Marryat schreibt über Verlust und Trauer, über Zweifel und Glauben, über die Suche nach Beweisen und über ihre Begegnungen mit Medien in England und Amerika. So entsteht zugleich ein außergewöhnliches Zeitdokument des viktorianischen Spiritualismus und seiner Stellung zwischen Religion, gesellschaftlicher Debatte und damaligem Forschungsinteresse. Die vorliegende Ausgabe macht die deutsche Originalübersetzung von 1893 vollständig und unverändert wieder zugänglich. Der historische Text wurde neu gesetzt und ist nun in moderner Schrift lesbar. Eine neue Einleitung von Mariana von Strom ordnet Werk und Entstehungszeit ein. Mit Die Geisterwelt erschien 1895 eine eigenständig lesbare Fortsetzung, die Marryats Beschäftigung mit Spiritismus und Jenseitsfragen weiterführt.
The Valancourt Book of Victorian Christmas Ghost Stories, Volume Five
- 258 Seiten
- 10 Lesestunden
Set against the backdrop of Victorian England, this collection features chilling ghost stories that capture the eerie spirit of the Christmas season. Each tale weaves together themes of the supernatural and the festive, offering a unique blend of holiday cheer and spine-tingling suspense. Perfect for those who enjoy a haunting twist to traditional Yuletide narratives, these rare stories promise to entertain and unsettle readers, making them a captivating addition to the winter reading list.
There is No Death
- 212 Seiten
- 8 Lesestunden
Exploring profound themes of existence, this classical work delves into the intersections of philosophy, psychology, and religion. It has been meticulously reformatted and redesigned for clarity, ensuring its accessibility for contemporary readers. Recognized as significant throughout history, the book aims to preserve its insights for future generations, offering a thoughtful examination of life and consciousness.
The Blood of the Vampire
- 266 Seiten
- 10 Lesestunden
The story follows Harriet Brandt, the intriguing daughter of a mad scientist and a voodoo priestess, as she embarks on her first journey from Jamaica to Europe. With her beauty and talent, she captures the hearts of various admirers, suggesting a promising future ahead. The narrative explores themes of identity and the complexities of relationships against a backdrop of cultural contrasts.