1971, Lütjensee in der norddeutschen Provinz: Helmut Zierl ist 16 und steht mit seinem Armeesack an der Autobahnauffahrt Richtung Süden. Erst hat ihn die Schule rausgeschmissen, dann auch noch sein Vater. Und er denkt sich: Einfach der Sonne entgegen, mit 300 Mark in der Tasche den Sinn des Lebens suchen. Was folgt, sind drei Monate voller Liebe, Sex und Drogen, eine geballte Ladung Lebenserfahrung , die ihn an seine Grenze bringt. Drei Monate, die dem Leben des bekannten Schauspielers eine neue Richtung gaben.
Helmut Zierl Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Aktuell der große ARD-Mehrteiler - über 8 Millionen begeisterte Zuschauer: Wenn Sie wissen möchten, wie es weitergeht mit der Familie Wolf und allen anderen - lesen Sie den Roman. Die Verfilmung erzählt nur einen Teil der Handlung. Die ganze Geschichte finden Sie erst im Bestseller von Peter Prange. Es ist der 20. Juni 1948. Das neue Geld ist da – die D-Mark. 40 DM „Kopfgeld“ gibt es für jeden. Für die drei so verschiedenen Schwestern Ruth, Ulla und Gundel, Töchter des geachteten Fabrikanten Wolf in Altena. Für Tommy, den charmanten Improvisateur, für den ehrgeizigen Jung-Kaufmann Benno, für Bernd, dem Sicherheit das Wichtigste ist. Was werden die sechs Freunde mit ihrem Geld beginnen? Welche Träume und Hoffnungen wollen sie damit verwirklichen? Schicksalhaft sind sie alle verbunden – vom Wirtschaftswunder über die Geschäfte zwischen den beiden deutschen Staaten bis zum Begrüßungsgeld nach dem Mauerfall. Sechs Freunde und ihre Familien machen ihren Weg, erleben über drei Generationen die Bundesrepublik der D-Mark – und den Beginn der neuen, europäischen Währung. Authentisch, spannend und detailreich ist der Roman ›Unsere wunderbaren Jahre‹ von Bestseller-Autor Peter Prange ein Spiegel unserer Biographien. Als die D-Mark unsere Währung war: noch nie wurde so von Deutschland erzählt. Es ist der Roman der Bundesrepublik. Der komplette Roman zum großen aktuellen TV-Event im Ersten.
Nick Hornby thematisiert in seinem neuen Roman Musik und Liebe, was für die Leser eine Freude ist. Fans von "High Fidelity" dürfen sich freuen, denn die Geschichte spielt erneut in der Welt der Rock- und Popmusik. Protagonist Tucker Crowe, ein gescheiterter Rockstar aus den 80er-Jahren, lebt zurückgezogen in einer amerikanischen Kleinstadt und steht kurz davor, Großvater zu werden. Unzufrieden mit seinem Leben möchte er etwas ändern. Tucker, der 1986 vor einem Auftritt spurlos verschwand, ist überrascht über die Informationen, die im Internet über ihn kursieren. Seine leidenschaftlichen Fans tauschen sich aus, besuchen seine ehemaligen Wirkungsstätten und analysieren seine Songtexte. Zu dieser leicht obsessiven Community gehört auch Duncan, der mit seiner Freundin Annie in einem kleinen Küstenort lebt. Nach 15 Jahren hat Annie sich an Duncans Besessenheit gewöhnt, doch als ein neues Album von Crowe erscheint, veröffentlicht sie eine Kritik online. Duncan ist entsetzt und sieht darin Annes Ignoranz. Tucker hingegen fühlt sich zum ersten Mal verstanden und kontaktiert Annie. Die Geschichte führt von der englischen Ostküste nach Amerika und zurück, während zwei einsame Menschen ihr altes Leben hinter sich lassen und einen Neuanfang wagen. Hornby zeigt einmal mehr sein Talent, über Musik, Liebe und die Überraschungen des Lebens zu schreiben.