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Lorenza Garcia

    Der weiße Spieler
    Hectors Reise
    Monsieur weilt nicht mehr unter uns
    • Paris, 1892: Terroristische Anschläge erschüttern die Stadt, überall im Land werden regierungsfeindliche Truppen bekämpft. Als wäre das nicht schon genug Aufregung für Victor Legris, der eine kleine Buchhandlung in Saint-Germain-des-Prés führt, wird dann auch noch in die darüberliegende Wohnung seines Teilhabers Kenji Mori eingebrochen und ein Kelch gestohlen, den Kenji einst von seinem Freund John Cavendish geerbt hatte. Hat der unbekannte Herr mit Melone, der sich vor kurzem in der Buchhandlung nach Kenjis Adresse erkundigt hatte, etwas mit dem Einbruch zu tun? Offenbar kannte er Cavendishs Schwester. Als Victor Legris erfährt, dass besagte Lady Pebble vor wenigen Tagen ermordet wurde, vermutet er einen Zusammenhang und begibt sich auf eine Spurensuche, die ihn bis nach Schottland führt.

      Monsieur weilt nicht mehr unter uns
      3,9
    • Hectors Reise

      Oder die Suche nach dem Glück

      Es war einmal ein ziemlich guter Psychiater, sein Name war Hector, und er verstand es, den Menschen nachdenklich und mit echtem Interesse zuzuhören. Trotzdem war er mit sich nicht zufrieden, weil es ihm nicht gelang, die Leute glücklich zu machen. Also begibt sich Hector auf eine Reise durch die Welt, um dem Geheimnis des Glückes auf die Spur zu kommen.

      Hectors Reise
      3,5
    • Der weiße Spieler

      Thriller - vom Autor von „Die rote Jägerin“

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Der grandiose Abschluss der Trilogie von Spaniens erfolgreichstem Thrillerautor »Ich hoffe, du hast mich nicht vergessen. Wollen wir spielen?« Antonia Scott weiß genau, wer ihr diese Nachricht geschickt hat: der mysteriöse Mister White, dem sie seit Jahren auf der Spur ist. Sie weiß auch, dass es schier unmöglich ist, gegen ihn zu gewinnen. Aber wenn sie dieses Spiel verliert, bezahlt Inspector Jon Gutiérrez mit seinem Leben. Antonia und Jon bekommen noch eine letzte Chance: Sie müssen drei Fälle aufklären, die als unlösbar gelten. Ein Spiel um Leben und Tod beginnt …

      Der weiße Spieler