Vom Leben, vom Schreiben
Der Schriftsteller Paul Schallück privat. Briefe an die Eltern 1954-1975
- 430 Seiten
- 16 Lesestunden
Der Schriftsteller Paul Schallück privat Briefe an die Eltern 1954-1975






Der Schriftsteller Paul Schallück privat. Briefe an die Eltern 1954-1975
Der Schriftsteller Paul Schallück privat Briefe an die Eltern 1954-1975
Heinrich Böll, Paul Schallück, Rolf Schroers
Die Freundschaft mit den Autoren des »Kölner Realismus«: eine der intensivsten, dauerhaftesten und fruchtbarsten Beziehungen Paul Celans Es ist die Geschichte einer langen, an Briefen reichen Freundschaft von 1952 bis in die 1960er Jahre hinein: Drei Vertreter des realistischen deutschen Nachkriegsromans, die ehemaligen Wehrmachtssoldaten Böll, Schallück und Schroers, ließen sich gleich bei ihrer ersten Begegnung auf einen verfolgten Juden und Lyriker ein, der von der zeitgenössischen Kritik als Vertreter des Surrealismus und des Elfenbeinturms wahrgenommen wurde. Über manche Differenzen hinweg haben diese »rheinischen Freunde« alles getan, um Paul Celan den Weg in die deutsche Öffentlichkeit zu ebnen: als Verlagsberater, als Rundfunkleute, als Rezensenten. Dies ist ein Buch, das es fast nicht mehr hätte geben können. Als im März 2009 das Historische Archiv der Stadt Köln einstürzte, verschwanden auch die Nachlässe von Paul Schallück und Heinrich Böll unter den Trümmern und mit ihnen die Briefe, die Paul Celan an sie geschrieben hat. Für diese Ausgabe waren die Dokumente aber bereits gesichert.
Západoněmecký pokrokový autor ve svém románu mistrně oživuje dusnou dobu vlády nacismu v Německu. Vyzvedá příklad středoškolského profesora, který čelil nacistické zvůli, ale byl na udání kolegů zatčen a odvlečen do koncentračního tábora. Jeho syn se po válce stává profesorem na téže škole, poznává, že se nijak nezměnilo jejich myšlení a dospívá k přesvědčení, že je třeba začít znovu bojovat za očistu života.