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Andrés Amorós

    Andrés Amorós Guardiola ist ein Essayist, Literaturkritiker und Historiker der spanischen Literatur, der sich eingehend mit dem spanischen Theater und dem kulturellen Leben des 19. und 20. Jahrhunderts befasst hat. Seine umfangreiche Arbeit umfasst sowohl die klassische als auch die zeitgenössische spanische und hispanoamerikanische Literatur sowie die Konsumliteratur, wobei er sich beispielsweise der Liebesromane widmete. Er ist ein anerkannter Experte, der sich auf die einzigartige Stimme und literarische Bedeutung von Autoren und ihren Werken konzentriert. Amorós Guardiola war auch in leitenden Positionen führender kultureller Institutionen tätig und koordinierte bedeutende literarische Projekte, die das Studium der spanischen Literatur bereichern.

    La lidia
    Poesía española de los Siglos de Oro
    L'ombra dell'aquila
    Rayuela: Himmel und Hölle
    • „Der Stoff, aus dem Cortázar diesen Labyrinth-Traum von einem wundersamen und herrlich gewitzten Buch knetet, ist fast bieder und einfach: Ein Boheme-Zirkel im Paris der fünfziger Jahre, Schriftsteller, Künstler, verkrachte Genies aus verschiedener Herren Länder und deren Freundinnen; Gespräche über Kultur und Philosophie, Liebe und Jazz. Der ›Klub der Schlange‹ wird von dem Mate trinkenden Oliveira, einem Argentinier, und seiner Freundin ›Maga‹ dominiert. Sie kommt aus Uruguay; für den geistig gespaltenen, zynischen Freund ist sie so etwas wie die Unschuld des Lebens, sinnliche Identität. Aber er verliert sie (wie, warum, ja, das müssen Sie schon lesen). Der Klub zerfällt, Maga verschwindet, und Oliveira, von der Polizei bei einem öffentlichen Sexualakt mit einer Clocharde ertappt, wird ausgewiesen. Zurück in Buenos Aires, trifft er seinen alten Freund Traveler wieder, in dessen Frau imaginiert er sich sehnsüchtig seine Maga. Zuerst im Zirkus beschäftigt, treffen wir die drei zuletzt als Bedienstete und Wärter eines privaten Irrenhauses und den immer tiefer in seine Wünsche verstrickten Oliveira schließlich als Patienten, der sich von einer Fensterbrüstung stürzt ...

      Rayuela: Himmel und Hölle
      4,3
    • L'ombra dell'aquila

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Durante la campagna di Russia del 1812, un battaglione di soldati spagnoli, prigionieri costretti a combattere per Napoleone, decide di disertare nel bel mezzo di una battaglia che volge al peggio per i francesi. Schierati in ordine con le bandiere, affrontano il nemico, attirando l'attenzione di Napoleone, che osserva con il cannocchiale, interpretando il loro gesto come eroismo. Inizia così la peripezia del Secondo battaglione del 326º reggimento di Fanteria, costretto a vagare per l'Europa prima di tornare in Spagna. Arruolati forzatamente in Danimarca, questi soldati cercano l'occasione per fuggire. Durante una battaglia alle porte di Mosca, il momento sembra propizio. Mentre si dirigono verso le linee nemiche, Napoleone ordina una carica di cavalleria, convinto di assistere a un grande atto di valore. Ma il caos regna sul campo di battaglia, rendendo difficile distinguere tra attacco e fuga. La guerra si rivela assurda, con la strategia che può cedere il passo al caso e l'inverno che si rivela nemico temibile. Questo romanzo offre una riflessione sull'assurdità della guerra e un ritratto toccante della condizione umana.

      L'ombra dell'aquila
      3,6
    • La lidia

      Diccionario de tauromaquía (Diccionarios de hoy)

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden

      BOOKS IN SPANISH

      La lidia