Die skandinavische Journalistin, als eine der wenigen weiblichen Korrespondenten seit Ende Januar 2003 in Bagdad, zeichnet in ihren Geschichten ein Bild vom Alltag in der irakischen Hauptstadt und von den Menschen, die dort leben.
Fünf Monate verbrachte Åsne Seierstad bei der Familie des Buchhändlers Sultan Khan in Kabul, lebte ihren Alltag und sammelte ihre Geschichten: von arrangierten Ehen und wertvollen Büchern, von der Freiheit des Geistes und der zaghaften Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Sie zeichnet das Porträt eines Buchhändlers mit Charisma, der Bücher über alles liebt - und dabei doch das klassische Oberhaupt einer islamischen Familie bleibt
Im norwegischen Küstenort Bergen nimmt eine grausige Mordserie ihren Anfang: Eva Karin Lysgaard war eine unbequeme Person. Jetzt ist die engagierte Bischöfin tot, erstochen, jegliches Motiv aber scheint zu fehlen. Kommissar Yngvar Stubø kommt ins tief verschneite Bergen, um nach Antworten zu suchen. Doch Lysgaards Ehemann schweigt, ihr Sohn ist mit der Situation überfordert. Die Ermittlungen laufen noch, als in Oslo weitere Morde geschehen, scheinbar ohne Verbindung und in sehr rascher Folge: eine Leiche im Hafenbecken, ein toter Junkie und ein herztoter Künstler
Der 1. Fall der Osloer Komissare Gunnarstranda und Frølich Sonntagmorgen:Ins Gespräch vertieft mit Goldfisch Kalfatrus, wird Kriminalkomissar Gunnarstranda vom Klingeln des Telefons gestört. Das riecht nach Arbeit. "Fassen Sie sich kurz", meldet er sich, auch wenn er ahnt, dass sein Sonntag nicht mehr zu retten ist. In einem Straßengraben liegt die Leiche einer jungen Frau. Tod durch Erwürgen. Tatzeit: vermutlich in der vergangenen Nacht ...