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Jean-Charles Khalifa

    Wer die Wahrheit sucht
    Am liebsten mag ich Monster
    • Am liebsten mag ich Monster

      Bd. 1

      • 420 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Preisträger Max und Moritz-Preis 2020 „Bester internationaler Comic“ Ausgezeichnet mit Platz 1 durch den Tagesspiegel bei „Die besten Comics des Jahres“ Im Jahr 2018 Platz 1 bei „Comic-Bestenliste 2018“ Vor dem Hintergrund des politisch turbulenten Chicago der späten sechziger Jahre erzählt die zehnjährige Karen Reyes die Geschichte ihrer Monster in Form eines fiktiven, gezeichneten Tagebuchs, das sich der Bildersprache von Horror-B-Movies und Grusel-Groschenheften bedient. Emil Ferris' Debüt-Graphic-Novel AM LIEBSTEN MAG ICH MONSTER ist zugleich Murder Mystery und Familiendrama, mitreißendes Geschichtenepos ebenso wie ein Psychothriller über Monster - echte und eingebildete, im Kopf wie in der Welt. Mit seinem kaleidoskophaften und atemberaubend virtuosen Stil, der klassische Comic-Strukturen mit Bildmontage verbindet, ist dieser Band ein vielschichtiges Werk beeindruckender Originalität und nachhaltiger Wirkung. 2018 wurde der englischsprachige Originaltitel „My Favorite Thing Is Monsters” mit dem Eisner Award in 3 Kategorien ausgezeichnet: - Best Graphic Album—New - Best Writer/Artist - Best Coloring In Frankreich erhielt der Titel die beiden höchsten Comic-Auszeichnungen: - Fauve d’or 2019 (der große Preis des Festivals Angoulême) - Preis der Vereinigung der Kritiker und Journalisten für Comics (ACBD) 2018

      Am liebsten mag ich Monster
      4,2
    • Guy Brouard ist Millionär und Mäzen. Guy Brouard hat viele Frauen und noch mehr Feinde. Nun ist Guy Brouard tot. Ermordet an einem Strand der englischen Kanalinsel Guernsey. Verdächtige und Motive gibt es mehr als genug. Nur die junge Amerikanerin China Rivers hat keines. Doch alle Indizien weisen auf sie. China hatte ihren Bruder aus Kalifornien nach Guernsey begleitet, um Guy Brouard Architekturpläne für ein von ihm gestiftetes Museum zum Gedenken an die deutsche Okkupation im Zweiten Weltkrieg zu übergeben. Eine andere Verbindung existiert augenscheinlich nicht. Simon St. James, engster Vertrauter von Inspector Thomas Lynley, reist mit seiner Frau Deborah auf die winterliche Kanalinsel, um die Unschuld von China, einer alten Freundin Deborahs, nachzuweisen. Doch je tiefer sie in die verschworene Inselgemeinschaft eintauchen, desto mehr Personen entdecken sie, die auf irgendeine Weise in den Mord an Guy Brouard verstrickt sind: seine Exfrau, sein Sohn, seine Geliebte, seine Schwester, seine jugendlichen Schützlinge, der tragisch ausgebootete einheimische Architekt. Liegen die Motive in Brouards undurchsichtiger Vergangenheit? Oder reichen sie zurück bis in Guernseys wechselvolle Geschichte? Weltwoche „Elizabeth George tritt in die Fußstapfen Agatha Christies. Gekonnt!“ Cosmopolitan George lässt „den Traum ihrer Leser wahr werden, daß ein spannendes, ein bewegendes Buch niemals zu Ende sein dürfe.“ Die Welt

      Wer die Wahrheit sucht
      3,9