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Chris Hirte

    Erich Mühsam – Eine Biographie
    Aus dem besseren Deutschland - 1: Erich Mühsam – Eine Biographie
    Und wäre die Liebe nicht
    Aphorismen, Erzählungen, Theater
    Frankie Machine
    • Erich Mühsam war ein Dichter, ein Gestalter von Sprache und „längeren Gedankenspielen“; als solcher konnte er eine Kraft entwickeln, die ihm in der rationalen Sphäre der Gesellschaftsanalyse und -gestaltung versagt blieb.„Sich fügen heißt lügen“ zitiert eine Zeile aus einem Gedicht, das er in bayrischer Haft 1919 geschrieben hat, und diese darf sicherlich zugleich als Maxime für sein Leben gelten. Mühsam war bekennender Anarchist, und die Quelle, vor allem für das literarische Werk, entstammte seiner moralischen Stärke und Unbestechlichkeit. Chris Hirte hat es unternommen, Leben und Werk dieses ermordeten Dichters nachzuzeichnen. 1985 erstmalig in der DDR erschienen, steht diese Biographie in der hier vorliegenden Neuauflage am Anfang unserer neuen Reihe „Aus dem besseren Deutschland“.

      Aus dem besseren Deutschland - 1: Erich Mühsam – Eine Biographie2009
    • Alle mögen Frank, den Mann vom Angelladen. Nur wenige kennen ihn als Frankie Machine, den legendären Mafiakiller … Frank Macchiano ist ein geschiedener Kleinunternehmer, ein leidenschaftlicher Liebhaber und eine feste Stütze des Strandlebens von San Diego – der Mann vom Angelladen, den alle mögen und der immer noch gerne surft, obwohl er nicht mehr der Jüngste ist. Er ist auch ein Mafiakiller im Ruhestand: Frankie Machine, bekannt für gnadenlose Effizienz. Er hat das Geschäft hinter sich gelassen, und so soll es auch bleiben. Doch dann holt ihn die Vergangenheit ein: Jemand will ihn töten, und Frankie Machine muß ihn zuerst finden. Das Problem: Die Liste der Verdächtigen ist länger als die kalifornische Küste …

      Frankie Machine2009
      3,9
    • Und wäre die Liebe nicht

      • 494 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Ein unvergesslicher Roman über ein Familiengeheimnis und eine skandalöse Liebe. »Mehr davon, bitte!« Radio Bremen Um raus aus London und über ihre gescheiterte Liebe hinweg zu kommen, nimmt Sarah Charity Dalton den Auftrag einer amerikanischen Universität an, die Geschichte des alten Landsitzes Harlaston Hall in Lincolnshire niederzuschreiben, den sie aus Erzählungen ihres verstorbenen Vaters kennt und der erst kürzlich von der Universität erworben wurde. Als sie dort eintrifft, ist sie zunächst erstaunt: Was soll dieser riesige dunkle Kasten mit ihrer Familie und vor allem mit ihrer Großmutter Charity zu tun haben? Alex, Bruder ihres Verflossenen und selbst erst vor kurzem geschieden, lebt in dem nahe gelegenen Dorf und erklärt sich bereit, bei der Recherche zu helfen. Je mehr Sarah herausfindet über die Geschichte des Hauses und vor allem über Robert, den letzten Lord Harlaston, desto klarer wird ihr, dass sie kurz davor steht, endlich ein lang gehütetes Geheimnis der Familie zu lüften. Raffiniert auf zwei Zeitebenen erzählt, verbindet die Autorin Sarahs Geschichte mit der ihrer Großmutter Charity zu einer wundervollen Familiensaga und zu einem großen Roman über die Liebe, der spannender nicht sein könnte.

      Und wäre die Liebe nicht2004