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Viviane Mikhalkov

    Knochenjagd
    Hals über Kopf
    Totenmontag
    Le cercle de Dante
    Dead man walking
    • Knochenjagd

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Tempes neuester Fall beginnt wie ein Albtraum: In einer verlassenen Wohnung liegt, eingewickelt in ein Handtuch, die Leiche eines Neugeborenen. Und bald tauchen noch zwei weitere tote Babys auf. Die fi eberhafte Jagd nach der Mutter beginnt. Ist sie überhaupt die Mörderin? Ihre Spur führt Brennan und ihren Kollegen Ryan tief in die kanadische Einöde – und in das Revier eines eiskalten Killers ...

      Knochenjagd2015
      3,9
    • Hals über Kopf

      • 414 Seiten
      • 15 Lesestunden

      TEMPE BRENNAN IST ZURÜCK. - UND DER TOD WARTET SCHON. Der Frühling lässt sich für Dr. Temperance Brennan mehr als angenehm an. Auf Dewees Island vor der Küste South Carolinas hat sie zwei Wochen lang die Vertretung für eine ehemalige Kollegin von der Universität übernommen und eine Studentengruppe bei Ausgrabungen einer alten indianischen Stätte begleitet. Doch um die autofreie Inselidylle ist es geschehen, als die Dünen am vorletzten Tag des Projekts einen Toten freigeben, der offenbar erst unlängst hier deponiert wurde. Und der - wie Tempe wenig später im Labor feststellt - wohl keines natürlichen Todes starb. Kaum hat sie ihre Untersuchung abgeschlossen, da wird in den Sümpfen auf dem Festland eine weitere Leiche entdeckt. Selbstmord durch Erhängen, so trägt es der örtliche Sheriff ins Protokoll ein, doch Tempe ist skeptisch. Die Frakturen an den Wirbeln des Toten widersprechen ihren Erwartungen bei einem solchen Freitod. Und was noch frappierender ist: Diese Wirbel weisen dieselben Kerben auf wie die des Opfers von Dewees. Gemeinsam mit ihrem Noch-Ehemann, dem Rechtsanwalt Janis „Pete“ Peterson, der an die Küste gekommen ist, um die vermisste Tochter eines Klienten zu suchen, wird Tempe auf den machtgierigen Fernsehprediger Aubrey Herron aufmerksam, bei dem das verschwundene Mädchen zuletzt gesehen wurde. Ist er in die Mordfälle verwickelt? Oder der verdächtig verschwiegene Chefarzt, dessen Klinik Herron großzügig unterstützt? Und warum wird sie auf Schritt und Tritt von Dickie Dupree verfolgt, einem Bauunternehmer, der große Pläne für einen gewissen Strandabschnitt auf Dewees Island hat? Tempe und Pete hatten als Ehepaar kein Glück. Doch als Detektivduo dürfen sie sich keinen Fehltritt erlauben, sonst könnten sie bald länger zusammen am Strand liegen, als ihnen lieb ist ?

      Hals über Kopf2007
      4,0
    • Alternate Cover Edition can be found here Das Böse hält keinen Winterschlaf. Kathy Reichs auch nicht. Was könnte frostiger sein als ein kanadischer Dezembersturm? Tempe Brennan, forensische Anthropologin in Montreal, wird an einem tristen Montagmorgen zu einem Fundort gerufen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Verscharrt in einem Kellergewölbe liegen die Leichen dreier junger Frauen. Nicht eine Gewebefaser, kein Fetzen Kleidung geben Aufschluss darüber, wann und warum diese Mädchen sterben mussten. Nur dank akribischer Ermittlungen und weiblicher Intuition kommt Tempe dem Mörder auf die Spur. Doch sie muss auf alles gefasst sein, denn ihr Gegner ist an Kaltblütigkeit nicht zu übertreffen … Tempe Brennans siebter Fall.

      Totenmontag2007
      4,1
    • Im Januar 1982 fragte Chava Colon von der Prison Coalition, ob ich eine Brieffreundschaft mit einem zum Tode Verurteilten eingehen würde. Ich stimmte sofort zu, da es gut zu meiner Arbeit in St. Thomas, einem Wohnprojekt für mittellose farbige Mitbürger in New Orleans, passte. Obwohl das Wohnprojekt keine Todeszelle war, war der Tod dort allgegenwärtig – in Form von Schusswaffen, Krankheit und Sucht. Ich kam nach St. Thomas, um den Armen zu helfen, und betrachtete jemanden in einer Todeszelle als Teil dieser Kategorie. Dies war mein Eindruck nach einem Vortrag von John Vodicka 1977, dem Gründer der Coalition on Jails and Prisons in Louisiana. Dort hatte ich erfahren, dass die Todesstrafe im Süden der USA besonders rigoros angewandt wird, vor allem gegen jene, die Weiße getötet haben. Das Büro der Prison Coalition war in der Nähe des Hope House, wo ich Jugendliche unterrichtete, die die High School abgebrochen hatten. Chava und ich trafen uns oft. Nachdem er den Namen des Verurteilten aufgeschrieben hatte, sagte er: "Vielleicht sollte ich Ihnen doch lieber einen anderen zuteilen. Dieser Mann ist ein Einzelgänger, der vermutlich nicht schreibt. Vielleicht möchten Sie lieber jemanden, der Ihnen auch antwortet."

      Dead man walking1996
      4,2