Als die in London gefeierte Bühnenschauspielerin Alexandra Ludd vom plötzlichen Herztod ihres Mannes erfährt, eilt sie sofort zum Familienwohnsitz aufs Land. Bald muss sie erkennen, dass in ihrer Familie nichts so war, wie sie gedacht hatte.
Truthahnherzen als Liebeszauber, besessene Nonnen, heimliche und öffentliche Liebesaffären, aber auch Spielsucht, Alkohol und Heimatlosigkeit sind nur einige der Themen, die Louise Erdrich in diesem Roman anspricht. Liebeszauber ist das großartige Generationenportrait der Familien Kashpaw und Lamartine, Nachkommen der Chippewa Indianer in North Dakota. Die Mitglieder dieser Familien sind Überlebende einer rauhen und turbulenten Welt, in der die Verbundenheit mit dem Alten und die unwiderstehlichen Verheißungen des Neuen miteinander konkurrieren. Mal komisch und lakonisch, mal ernst, mal lässig oder verzagt, erzählen die einzelnen Familienmitglieder ihre Geschichten. Louise Erdrich drapiert sie auf ihre unnachahmliche Art zu einem Gruppenbild abenteuerlustiger Menschen voller Freiheitsdrang und Lebenswillen.
Eine bissige, satirische Geschichte über eheliche Rache. Madeleine will Rache: Madeleine will in Erinnerung bleiben: Madeleine will Liebe. Wer will das nicht? Madeleine ist die Ex-Frau und Hauptverfolgerin von Jarvis, dem Architekten. Sie hasst ihn. Hilary, ihre Tochter, wird unter Madeleines triumphaler Obhut immer dicker und unbeholfener und ist Zeugin der Ungerechtigkeiten, die ihrer Mutter widerfahren sind. Jarvis hingegen hat ein sauberes neues Leben mit einer sauberen neuen Frau, Lily, und einem schönen neuen Baby, Jonathan. Die Möbel sind poliert und es gibt Orangensaft zum Frühstück. Jarvis ist zufrieden, oder glaubt es zu sein, und weicht Madeleines Angriffen so gut er kann aus. Jarvis hat auch eine Teilzeitsekretärin, Margot, die nun die Frau des Arztes ist und aus den Tagen ihrer Jugend vergessen wurde. Margot, als Frau und Mutter nicht anerkannt, akzeptiert und kümmert sich um seine Kinder und ihre eigenen, zufrieden mit ihrem Schicksal. Bis Madeleine, die ihre dunklen Vorwürfe aus der anderen Seite des gewaltsamen Todes schleudert, neue familiäre Verbindungen in dem Chaos aufdeckt, das sie verursacht.
Bernard Bellamy has done a deal. He has sold out to the devil, in all of its forms. In return, he is promised that all his wishes will be granted, all his desires fulfilled. One of them, young Carmen Wedmore, is proving to be quite a challenge.
Die Weisen der Wirtschaft kamen strahlend aus ihrer Zusammenkunft. Am Montag sollte eine Erklärung abgegeben werden. Ohne Vorwarnung begannen am Sonntagmorgen die Geldautomaten in den Hauptgeschäftsstrassen überall im Lande Banknoten auszuspucken. Eine Stunde Fünfer, eine Stunde Zehner, eine Stunde Zwanziger. Dann eine Stunde Pause. Dann fing der Zyklus wieder von vorne an: Ordentliche Päckchen neuer Noten schlüpften anmutig, unverlangt aus ihren dezenten Schlitzen, immer und immer fort.
Joanna May, die ihren Mann betrogen hat und von ihm verstossen wird, hält sich für einmalig und unersätzlich bis sie eines Tages entdeckt: Es gibt sie fünfmal.
verslag van een reis door een verloren vaderland : een overlevende van Auschwitz-Birkenau terug in Polen
314 Seiten
11 Lesestunden
Autobiografische roman over een joodse man, die tijdens een reis naar Polen overvallen wordt door zijn herinneringen aan de verschrikkingen van de Duitse vernietigingskampen in Polen tijdens de Tweede Wereldoorlog.
Een getrouwde vrouw, bezeten van lustgevoelens voor een getrouwde trompettist en bandleider, verlaat man en werkkring om met diens orkest in Frankrijk op tournee te gaan.
Als haar echtgenoot haar onverwacht met twee kinderen en een grote schuld laat zitten, moet een jonge vrouw omschakelen naar het moeizame leven van een alleenstaande bijstandsmoeder.