Grégoire Bouillier ist ein französischer Memoirenautor, dessen Werk sich mit den Feinheiten der Selbsterforschung und Introspektion befasst. Sein Schreiben zeichnet sich durch bemerkenswerte Offenheit und Tiefe aus und bietet tiefe Einblicke in die menschliche Erfahrung. Bouillier fängt meisterhaft die komplexe Landschaft der inneren Welt ein. Leser schätzen seinen ehrlichen und aufschlussreichen Ansatz zum Selbstverständnis.
Erfrischend und geistreich erzählt Grégoire Bouillier seine Geschichte - die Irrungen seines Lebens. Herausgekommen ist eine Chronik hochkomischer Ereignisse, der die New York Times »zwerchfellgefährdenden, sprühenden Humor« bescheinigt und die ihn in Frankreich zu einer Kultfigur macht. Eine außergewöhnliche Romanbiographie und ein launehebendes Vergnügen!
Die besten - und unglaublichsten - Geschichten schreibt immer noch das Leben selbst: Ein weltabgewandter Nobody wird eines Tages zur schrillsten Party von Paris gebeten, an der die Crème de la crème der Künstlerszene zusammenkommt. Die Gastgeberin ist die berühmt-berüchtigte Künstlerin Sophie Calle. Welche amüsanten und verrückten Folgen dieses Aufeinandertreffen von Kunst und Leben hat, erzählt Bouillier literarisch meisterhaft - eine wahre Begebenheit und eine geistreiche Satire.
Distinguished by the same charm and playful prose that helped make 'The Mystery Guest' such a cult favorite with readers and reviewers, Report on Myself is the memoir that won Grégoire Bouillier the French Prix de Flore and universal acclaim. Here, Bouillier tells the whole crazy story of his life, from his conception in wartime Algeria to his gritty Parisian boyhood at the mercy of his working-class bohemian parents. With trademark pithy vignettes, he illuminates his life through the stories of his four loves, beginning at age nine with the bourgeois Marie-Blanche, younger sister of his best friend, and ending with the relationship that nearly destroyed him, the aftermath of which he chronicled to such great effect in The Mystery Guest. Shot through with indelible images, bad puns, and Bouillier’s gift for drawing meaning from the seemingly innocuous coincidences of daily life, Report on Myself turns on a literary revelation (in this case, The Odyssey) that helps Grégoire decode the patterns laid out by his life, while teaching us a thing or two about love and literature along the way.