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Maria Leśniewska

    Poezje
    Die Kreutzersonate
    Das andere Geschlecht
    The Diaries of Sofia Tolstoy
    • The Diaries of Sofia Tolstoy

      • 639 Seiten
      • 23 Lesestunden

      After marrying Count Leo Tolstoy, the renowned author of Anna Karenina and War and Peace , Sofia Tolstoy kept a detailed diary until his death in 1910. Her life was not an easy one: she idealized her husband but was tormented by him. She lived against the background of one of the most turbulent periods in her country’s history, as old feudal Russia was transformed by three revolutions and three major international wars. Yet it is as Sofia Tolstoy’s own life story—the study of one woman’s private experience—that these diaries are most valuable and moving. They reveal a woman of tremendous vital energy and poetic sensibility who, in the face of provocation and suffering, continued to strive for the higher things in life and to remain indomitable.

      The Diaries of Sofia Tolstoy
      4,0
    • Das andere Geschlecht

      • 715 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Geboren am 9.1.1908 in Paris, wuchs Simone in einer wohlhabenden Familie auf, die nach dem Ersten Weltkrieg in bescheidenen Verhältnissen lebte. Mit fünfeinhalb Jahren kam sie an ein katholisches Mädcheninstitut, wo sie als Musterschülerin das Baccalauréat ablegte. 1925/26 studierte sie französische Philologie und Mathematik, bevor sie 1926/27 zur Sorbonne wechselte, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence und schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz. Gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss legte sie ihre Probezeit als Lehramtskandidatin ab und bereitete sich auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie Jean-Paul Sartre kennen, der ihr Lebensgefährte wurde. Von 1932 bis 1943 unterrichtete sie in Rouen und Paris, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Zusammen mit Sartre engagierte sie sich aktiv in der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Zeit. Besonders seit der Gründung des MLF 1970 setzte sie sich für die Frauenbewegung ein, unterzeichnete 1971 das Manifest zur Abtreibung und wurde 1974 Präsidentin der Partei für Frauenrechte, lehnte jedoch die „Légion d'Honneur“ ab. Sie starb am 14.4.1986 im Hospital Cochin und wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

      Das andere Geschlecht
      4,2
    • „Ich erzähle Ihnen hier die ganze Zeit, wie ich mein Weib gemordet. Die Richter fragten mich, womit ich und wie ich mein Weib ermordet? Die Narren! Sie glauben, ich hätte sie damals am 5. Oktober mit dem Messer ermordet, ich habe sie nicht damals ermordet, sondern viel früher. Genau so, wie sie alle heute morden, alle, alle.“

      Die Kreutzersonate
      3,8
    • Poezje

      • 559 Seiten
      • 20 Lesestunden
      Poezje