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Melissa Blanchflower

    Atta Kwami
    Cerith Wyn Evans
    Duane Hanson
    • Duane Hanson

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Falten, Gesichtshaare, Krampfadern und Fingernagelschmutz sind kaum das körperliche Material einer durchschnittlichen figurativen Skulptur, sei es ein Praxiteles oder ein Rodin. Aber Duane Hanson strebte nie nach der idealen Figur, sondern nach der vertrauten, einer so erkennbaren, dass sie oft mit der lebendigen Kellnerin, dem Hausmaler oder dem Polizisten verwechselt wird, den sie so lebhaft und unheimlich in Polyesterharz darstellt. Gekleidet in den genauesten Details, bis hin zu ihren versteckten Unterhosen, zwingen Hansons Skulpturen zu einem endlosen, neugierigen Blick in die Falten und Stimmungen seiner Subjekte. More Than Reality, der erste Katalog raisonné seiner Skulpturen, zeigt, dass Hansons Ziel nie offensichtlicher Voyeurismus war, sondern die Öffnung eines Blicks auf die Dinge, die wir lieber übersehen: die Tristesse des Alltags, die Eintönigkeit gewöhnlicher Gemütszustände, die Unvermeidlichkeit der Sterblichkeit.

      Duane Hanson
      4,7
    • Cerith Wyn Evans

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      This publication is the first to focus solely on the photographic work of Welsh sculptor and filmmaker Cerith Wyn Evans (born 1958), revealing a selection of previously unpublished images. Accompanying this is two texts in a separate booklet: a poetic response to the photographs by philosopher Hélène Cixous, and an "abécédaire" cowritten by Wyn Evans and philosopher Alexander García Düttmann.

      Cerith Wyn Evans