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Colja Nowak

    Jingle Bowels
    Tschüsschen, Tschüsschen
    • Tschüsschen, Tschüsschen

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Mit dem Satz des Pythagoras sind Sie bestens vertraut? Sie haben auch schon von der Einstein'schen Relativitätstheorie gehört? Aber kennen Sie auch den Dahl'schen Ansatz? Dieser Theorie des Schriftstellers Roald Dahl zufolge ist nichts so skurril wie das Leben selbst. Außer vielleicht die kranke Phantasie von Schriftstellern. Ein drittes Mal Tschüsschen, Tschüsschen. Und diesmal sind es elf außergewöhnliche Autorinnen und Autoren, die mit ihren verstörenden Kurzgeschichten die Nerven ihrer Leser auf eine knallharte Probe stellen. Sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt. Überlegen Sie es sich! Und falls Sie partout nicht davor zurückschrecken, sich diesem Konvolut schriftstellerischer Abgründe hinzugeben: Vorsicht beim Lesen! Und freuen Sie sich bloß nicht zu früh, denn erstens kommt es anders, zweitens als man denkt und drittens . Viel Spaß mit der Nummer Drei!

      Tschüsschen, Tschüsschen
      5,0
    • Jingle Bowels

      • 216 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Bizarr, obszön, nihilistisch und verstörend – der Enfant terrible der deutschen Transgressive Fiction entführt uns auf eine unvorhersehbare, schwarzhumorige Reise durch eine hässliche, brutale Welt. Immer wieder kratzt er an der Oberfläche unseres Alltags und konfrontiert uns mit der Absurdität und dem Wahnsinn unserer Gesellschaft. Die Geschichten sind geprägt von schockierenden Themen wie Hundsweihnachten, Cocain Apocalypse, Furries und Rape Play. Kritiker beschreiben das Werk als einen wahren Schatz der zeitgenössischen Literatur, der leicht unter all dem Blut und anderen Körperflüssigkeiten unentdeckt bleibt. Leser, die American Psycho oder Fight Club mochten, werden sich hier ebenfalls wohlfühlen. Diese Anthologie gilt als eine der verstörendsten und provokantesten, die man je lesen wird. Der Autor, irgendwo zwischen Palahniuk und Ketchum, wird als eine Stimme der Gegenkultur wahrgenommen, die gehört werden muss. Sein Stil wird als literarische Version von Black Metal beschrieben – nihilistisch, blasphemisch und nicht ernst zu nehmen. Trotz der düsteren Themen zeigt Nowak einen seltsamen Sinn für Empathie für seine Figuren, die real und lebendig wirken, sodass man mit ihnen leidet.

      Jingle Bowels