Der 32-jährige Psychoanalytiker Luke Rhinehart ist von seinem Leben gelangweilt, das ihm wie die endlose Variation des immer gleichen Themas erscheint. Da entdeckt er eines Tages den Würfler in sich. Als er nach einem Pokerabend aufräumt, sieht er, dass ein Würfel unter einer Karte liegt. Und plötzlich kommt ihm der Gedanke, seine Nachbarin (und Frau seines Kollegen) zu vergewaltigen, falls der Würfel eine 1 zeigt. Die Chancen stehen 1:5. Das Unwahrscheinliche tritt ein und als Luke eine dreiviertel Stunde später wieder in seiner Wohnung steht, fühlt er sich ungemein erleichtert. „Würfeln heißt glauben“ lautet von nun an seine Devise, und so werden Ehefrauen, Affären und Kollegen in allen Lebenslagen mit der Würfeltheorie konfrontiert.
Enver Günsel Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Der Richter
- 413 Seiten
- 15 Lesestunden
In seinem neuesten Bestseller kehrt John Grisham zurück nach Clanton, Mississippi, einer fiktiven Kleinstadt in einem Bezirk, wo der Autor einst selbst als Anwalt tätig war. Dort, im tiefen Süden der USA, muss Ray Atlee das finstere Erbe seines patriarchalischen Vaters, des alten Richters Atlee, antreten. Und schon bald merkt Ray, dass er nicht der Einzige ist, der dessen schreckliches Geheimnis kennt.