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Jonathan Balcombe

    28. Februar 1959

    Jonathan Balcombe beschäftigt sich mit Ethologie, der Verhaltensforschung bei Tieren, und seine Arbeit erforscht tiefgreifend das Innenleben verschiedener Lebewesen. Durch akribische Forschung und scharfe Beobachtung beleuchtet er die Komplexität tierischer Gedanken, Emotionen und sozialer Interaktionen. Sein Schreiben zeichnet sich durch Neugier und Mitgefühl aus und fördert eine tiefe Wertschätzung und ein tiefes Verständnis des Tierreichs. Balcombes literarische Bestrebungen zielen darauf ab, die Kluft zwischen Menschen und anderen Arten zu überbrücken und unsere Verbundenheit im größeren Netz des Lebens zu betonen.

    Jonathan Balcombe
    Second Nature
    Tierisch vergnügt
    Was Fische wissen
    • Was Fische wissen

      Wie sie lieben, spielen, planen: unsere Verwandten unter Wasser

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der Fisch: ein unterschätztes Wesen und selten niedlich. Angler, Köche und Aquarienbesitzer interessieren sich für ihn, aber unser Herz rührt er kaum, weil wir in seinen Augen nicht lesen und seine Welt nicht begreifen können. Dabei sind die Flossenträger uns Menschen nicht unähnlich – sie sind strategisch und sozial, pflegen aufwendige Balzrituale und lebenslange Beziehungen, können einander täuschen und bestrafen. Jonathan Balcombe, international anerkannter Verhaltensbiologe und seit Jahren spezialisiert auf das Empfindungsvermögen von Fischen, bricht eine Lanze für unsere aquatischen Verwandten und deren erstaunliche Fertigkeiten – und überrascht mit Erkenntnissen, die weit über den Aquarienrand hinausgehen.

      Was Fische wissen
      4,4
    • Tierisch vergnügt

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Im Reich der Tiere gilt es allein, aus dem Kampf ums Überleben als Sieger hervorzugehen, so eine weit verbreitete Meinung. Fressen, schlafen und sich fortpflanzen. Durchaus wichtige Aufgaben, so der kanadische Verhaltensforscher Jonathan Balcombe, aber auch für die Tiere kommt die Stunde des Vergnügens. Darüberhinaus könnte Wohlbefinden sogar als Selektionsvorteil wirken.

      Tierisch vergnügt
      4,0
    • Second Nature

      • 242 Seiten
      • 9 Lesestunden

      The book presents a compelling argument against the notion that animals act solely on instinct, highlighting their capacity for feelings, pain, and emotions. It emphasizes the importance of recognizing animals as sentient beings and calls for a shift in how humans interact with them. Through eloquent prose and scientific insights, it challenges preconceived notions about animal behavior and advocates for a more compassionate approach to our relationship with the animal kingdom.

      Second Nature