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Cacilda Jethá

    Cacilda Jethá
    Sex - die wahre Geschichte
    Sex – die wahre Geschichte
    • Sex – die wahre Geschichte

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Monogamie ist von der Natur nicht vorgesehen. Mit dieser wissenschaftlich fundierten Erkenntnis stellen die Autoren unser Verständnis menschlicher Evolution und die monogame Paarbeziehung infrage. Das Buch hinterfragt alles, was wir über Partnerschaft, Ehe und Gesellschaft geglaubt haben. Die Autoren untersuchen die prähistorischen Wurzeln der menschlichen Sexualität und analysieren, welches Sexual- und Paarungsverhalten als natürlich gilt. Die Annahme, dass Monogamie eine genetische Konstante sei, ist eine Fehlinterpretation, die von Darwin und vielen Evolutionsbiologen vertreten wurde. Sie greifen die Grundlagen unseres Verständnisses von Ehe und Partnerschaft an und argumentieren gegen die weit verbreitete Ansicht, dass Monogamie anthropologisch fest verankert ist. Das Werk stützt sich auf Forschungsergebnisse aus verschiedenen Disziplinen wie Anthropologie, Primatologie und Physiologie. Es ist keine Aufforderung zur Polyamorie, sondern ein Plädoyer für einen entspannteren Umgang mit Paarung und eine befreite weibliche Sexualität. Die Autoren bieten eine unterhaltsame und fundierte Perspektive, die realisierbar erscheint und neue Denkanstöße liefert.

      Sex – die wahre Geschichte
    • Monogamie ist von der Natur nicht vorgesehen. Mit dieser wissenschaftlich fundierten Erkenntnis stellen die Autoren unser Verständnis menschlicher Evolution und den angeblichen Kern unserer westlichen Gesellschaften infrage: die monogame Paarbeziehung. Dieses Buch stellt so ziemlich alles infrage, was wir bislang über Partnerschaft, Ehe und Gesellschaft geglaubt haben. Die beiden Autoren untersuchen die prähistorischen Wurzeln der menschlichen Sexualität und hinterfragen, welches Sexual- und Paarungsverhalten das natürliche ist. Die Veranlagung zur Monogamie, die Darwin und nach ihm viele Evolutionsbiologen konstatierten, ist eine krasse Fehlinterpretation. Die Autoren greifen die Wurzeln unseres Verständnisses von Ehe, Partnerschaft und Gesellschaft an und argumentieren damit gegen eine ganze Zunft, die Monogamie als genetische anthropologische Konstante betrachtet. Stützt sich auf Forschungsergebnisse aus der Anthropologie, Primatologie, Physiologie und Vorgeschichte

      Sex - die wahre Geschichte
      4,1