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W.Y. Evans-Wentz

    Das Totenbuch der Tibeter
    Autobiographie eines Yogi
    • Autobiographie eines Yogi

      • 584 Seiten
      • 21 Lesestunden

      In diesem geistigen Klassiker erzählt Paramahansa Yogananda seine inspirierende Lebensgeschichte: Er beschreibt u. a. seine Begegnung mit vielen Heiligen und Weisen, seine zehnjährige geistige Schulung durch einen erleuchteten Meister und die mehr als 30 Jahre, die er in Amerika verbracht hat, wo er die befreiende Lehre des Kriya-Yoga verbreitete. Diese tiefgründige Einführung in die Wissenschaft und Weisheitslehre des Yoga zeigt, dass die großen Religionen des Ostens und Westens im Wesentlichen übereinstimmen. Das Buch enthält ausführliches Textmaterial, das Paramahansaji nach dem Erscheinen der Erstausgabe von 1946 hinzugefügt hatte.

      Autobiographie eines Yogi
      4,2
    • Traditionell wird das Totenbuch der Tibeter in Anwesenheit eines Verstorbenen oder Sterbenden gelesen und hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die westliche Kultur ausgeübt. Es gilt als das einflussreichste und bekannteste Werk der tibetischen Buddhismus-Literatur. Der Text gibt den kürzlich Verstorbenen Anweisungen, wie sie die neunundvierzig Tage nach dem Tod und vor der Wiedergeburt bewältigen können – eine Zeit, die von Visionen sowohl friedlicher als auch furchterregender Gottheiten geprägt ist. Während dieser „Bardo“-Phase müssen die Individuen erkennen, dass diese Visionen nichts anderes sind als Erfindungen ihres eigenen Geistes. Durch das Erwachen zu dieser Erkenntnis kann die Angst überwunden werden. Doch es ist nicht nur ein Buch für die Toten; es ist auch ein Handbuch für das Leben und hat heute die gleiche Relevanz wie im achten Jahrhundert.

      Das Totenbuch der Tibeter
      4,1