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Martin Hatzius

    Reim auf das Jahr
    Dietmar Dath. Alles fragen, nichts fürchten
    • Dietmar Dath. Alles fragen, nichts fürchten

      Alles fragen, nichts fürchten

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Science-Fiction und Sozialismus, Heavy Metal und Hegel, die amerikanische TV-Serie und der DDR-Dichter Hacks - wie passt das zusammen? Dietmar Daths Denken ist höchst beweglich, es drängt über Grenzen hinweg. Radikal bekennt er sich zur Idee eines Fortschritts, der Menschen zusammenbringt, statt sie zu trennen. Im Gespräch mit Martin Hatzius spricht der überschäumend produktive Autor über den Unterschied zwischen Glauben und Wissen, Kunst und Wirklichkeit, Individuum und Gesellschaft - und über biografische Meilensteine am Wegrand des eigenen Werdens.

      Dietmar Dath. Alles fragen, nichts fürchten
    • Reim auf das Jahr

      2015: Eine Chronik in Versen

      Jeden Sonnabend finden Leser des »neuen deutschland« in ihrer Zeitung ein Gedicht, das Ereignisse der zurückliegenden Tage in ein Versmaß zwingt. Mit seinem »Reim auf die Woche« hat Feuilleton-Redakteur Martin Hatzius eine Form des politischen Kommentars gefunden, die in den Ohren klingt. Griechenland- und Ukrainekrise, Pegida und die Willkommenskultur, islamistischer Terror und die Masernepidemie – in diesem Buch rückt Hatzius den Ereignissen des Jahres 2015 pointiert zu Leibe. Wo hat man beispielsweise schon so kurz und treffend, so lapidar und erschöpfend den immer gleichen, zehrenden Verhandlungsritus um Tarife und Koalitionen, um Klimarettung und Kriegspausen beschrieben gefunden wir hier: »Die Glieder schwer, das Sitzfleisch wund / Im Saal das Prunkgeflimmer / Am Morgen spricht der müde Mund / Von einem Hoffnungsschimmer.«

      Reim auf das Jahr