Sterling Harlow wächst ab seinem siebten Lebensjahr bei seinem Onkel auf und kann seine unglückliche Kindheit nicht durch den Titel des Herzogs von Devonbrook wettmachen. Er stürzt sich in das gesellschaftliche Leben und erlangt schnell den Ruf eines Schwindlers. Nach dem Tod seiner Mutter kehrt er zum Ardener Anwesen zurück, um das Familienhaus zu übernehmen, muss dabei jedoch Laura und ihre Geschwister vertreiben. Auf dem Weg erleidet er einen Unfall und verliert sein Gedächtnis. Laura hat zahlreiche Heiratsanträge abgelehnt, da kein Mann ihren romantischen Vorstellungen entsprach. Nach dem Tod ihrer Patronin steht sie jedoch vor einem Dilemma: Wenn sie bis zu ihrem einundzwanzigsten Geburtstag nicht heiratet, verliert sie das Recht, im Haus zu wohnen. Sie weiß, dass der Herzog von Devonbrook auf dem Weg zu ihr ist, um seinen Erbanspruch geltend zu machen – und nur noch drei Wochen bis zu ihrem Geburtstag bleiben! In ihrer Verzweiflung betet Laura und trifft bei einem Morgenspaziergang auf einen unbekannten Mann mit dem Gesicht eines Engels und dem Körper eines Adoniskörpers, der sein Gedächtnis verloren hat. Sie erzählt ihm, dass sie verlobt sind, und sieht darin die Lösung ihres Problems. Doch bald erkennt sie, dass der gutaussehende Fremde und der Herzog von Devonbrook ein und dieselbe Person sind…
John Ennis Bücher


Green Carnations, Glas na Gile, published in 2020, is an anthology featuring verse from twenty-five LGBT+ poets from the island of Ireland. It explores the complexities of first loves, long-term partnerships, and sexual encounters. The poets navigate the rich terrain of individuality, presenting diverse voices that resonate with the raw essence of human existence within an LGBT+ context, rooted in experiences as old as creation itself. Contributors, identified by their first names or initials, range from late teens—some in their final Leaving Certificate Year 2020—to their thirties. The anthology reflects on the 2015 same-sex marriage referendum, a significant milestone celebrated in various poems. Each poet provides a short biography and introduces their work, with some opting for pseudonyms and incorporating artwork. The collection emphasizes the struggle for identity and the importance of individuality over editorial uniformity. While moments of shared serenity are captured, the anthology predominantly reflects the growing pains, loves, and enduring connections that characterize relationships. Ultimately, this anthology serves as a vibrant sharing among young voices, inviting readers to engage with their common future.