Sagen von Homer bis Platon überlieferten jene Geschichten, die unter der griechischen Mythologie bekannt sind. Das Epos begann mit den Titanen, die aus der Verbindung zwischen Gaia und Uranos hervorgingen. Deren Kinder stellen wiederum die unvergessenen olympischen Gottheiten dar: Hades und Demeter, Hestia und Poseidon, Hera und Zeus. Anstatt die Gebete der Menschen zu erhören, richteten sie ihre Macht bald gegeneinander. Ihrer Herkunft unwürdig verfielen sie in Unzucht und Untreue. So verbannte Gaia ein Dutzend des Olymps, erinnerungslos und ohne göttliche Fähigkeiten. Erst, wenn sie ihr Wesen verändert, ihre Ansichten angeglichen und ihre wahre Bestimmung gefunden hätten, würden sie erneut als Unsterbliche in den Olymp aufsteigen. Die Jahrhunderte vergingen, die Schicksalsgöttinnen spannen neue Fäden. Bis Gaia die Rückkehr einläutete. Doch wie erklärt man zwölf unterschiedlichen Charakteren, dass sie die Göttinnen und Götter aus Lehrbüchern sind?
Marissa Barks Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
