Bookbot

Uwe Häntsch

    Friderich
    Heinrich
    Es geschah im Nachbarhaus
    Die Fahrt der Snark
    Henriette
    Unser Schiff kommt von Kukkeia
    • Leo

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Leo1999
    • Henriette

      • 10 Seiten
      • 1 Lesestunde
      Henriette1989
      3,0
    • Heinrich

      • 10 Seiten
      • 1 Lesestunde
      Heinrich1989
    • Unser Schiff kommt von Kukkeia

      • 36 Seiten
      • 2 Lesestunden

      In diesem Buch wird von einer Fahrt eines Frachters erzählt. In Kukkeia, einem kleinen Hafen im Norden, lädt er Holz, das er über die Ostsee nach Rostock bringen soll. Die Arbeit an Bord ist vielseitig, aber nicht leicht. Besonders schwierig ist es für die Mannschaft, das Schiff bei Nacht, Nebel und Sturm sicher zu führen. Unterwegs begegnen dem Schiff ein Öl-Tanker und das polnische Passagierschiff "Batiory". Ein Schiff in der Nordsee ruft SOS. Die Mannschaft hört über Funk, daß Schiffe zu Hilfe eilen. Für Leser von 8 Jahren an

      Unser Schiff kommt von Kukkeia1989
      4,5
    • Es geschah im Nachbarhaus

      Die Geschichte eines gefährlichen Verdachts und einer Freundschaft - 50 Jahre Arena Taschenbuch

      • 174 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der Autor schildert, wie Ende des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Stadt am Rhein durch grundlosen Hass und Vorurteile eine schuldige Familie um ihre Existenz gebracht wurde. Die Stadt wird aus ihrem Alltagstrott aufgeschreckt - ein Kind ist ermordet worden. Weil man den Verbrecher nicht sofort findet, wird von einigen Böswilligen der Verdacht auf den jüdischen Viehändler Waldhoff gelenkt. Ein wahres Kesseltreiben beginnt, bei dem selbst die Gutwilligen aus Feigheit schweigend zusehen. Nur ein halbwüchsiger Junge wagt es gegen den Strom zu schwimmen; er hält die unerschütterliche Freundschaft zu dem Sohn des Verdächtigen. Die geschilderten Ereignisse beruhen auf einem tatsächlichen Kriminalfall und sie haben uns allen etwas zu sagen: Jugendlichen und Erwachsenen.

      Es geschah im Nachbarhaus1984
      3,1
    • Zeitungsleser in ganz Amerika waren besorgt, als Jack London ankündigte, mit einem Segelboot um die Welt reisen zu wollen – und Monate später vor allem amüsiert: Denn das Boot, das der Autor sich eigens bauen ließ, wurde und wurde nicht fertig, verschlang Unsummen von Geld und wurde bald zum Gespött der Nation. Jack London ließ sich nicht beirren. Im April 1907 stieß die Snark endlich in See und verließ San Francisco mit Kurs auf Hawaii. Doch bereits kurz nach dem Auslaufen setzten sich die Pannen fort: Der Schiffsmotor erwies sich als unbrauchbar, die Inneneinrichtung fiel auseinander, der Schiffskoch konnte nicht kochen, und niemand an Bord beherrschte die Navigation. Keine Frage: Die Reise war ein Debakel. Und trotzdem verbrachte Jack London an Bord der Snark, in Gesellschaft seiner geliebten Frau Charmian, die wohl glücklichste Zeit seines Lebens. Sein Bericht über die Reise ist selbstironisch, unterhaltsam und schildert die peinlichen Details von Heldentaten, Malheurs und Abenteuern: von der katastrophalen Überfahrt nach Honolulu, einem Besuch der Leprakolonie auf Molokai, ersten Erfahrungen mit dem Surfsport und Begegnungen mit exzentrischen Einsiedlern. Voller Leben und Komik erzählt diese Geschichte eines grandiosen Scheiterns, in der Jack London mit Inbrunst einer einzigen Maxime folgte: »I like«.

      Die Fahrt der Snark1981
      3,8