Bookbot

Ursula Wiese

    21. April 1905 – 1. Mai 2002
    Sex-Appeal und Erotik
    Ein Hoch dem Käse
    Supertramp - Autobiographie eines Vagabunden
    Kurz vor Mitternacht
    Groucho und ich
    Blitz, der schwarze Hengst
    • Auf einer Schiffsreise von Indien nach New York sieht der junge Amerikaner Alec, wie in einem arabischen Hafen ein bildschöner Rapphengst an Bord gebracht wird. Zwischen dem Jungen und dem ungezähmten Pferd entsteht eine tiefe Zuneigung. Nach einem Schiffbruch in schwerem Sturm wird Alec von dem Hengst gerettet und auf eine Insel gebracht. Doch dies ist erst der Beginn dramatischer Ereignisse …

      Blitz, der schwarze Hengst
      4,1
    • Groucho und ich

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Groucho Marx war in jeder Hinsicht Groucho, und seine Komik speiste sich aus den Absurditäten des Lebens. Seine Autobiografie weicht von den üblichen Erfolgsgeschichten ab und beginnt mit der Wahl seines Namens, Julius Henry Marx, der dazu gedacht war, einen Onkel zu beeindrucken, dessen Vermögen sich als eher bescheiden herausstellte. Durch Grouchos ironischen Blick erleben wir fünf Jahrzehnte amerikanischer Geschichte: die Jugend der fünf Brüder in Yorkville, im East Side von Manhattan, mit einem Vater, der Schneider war, und einer Mutter, die glaubte, dass der beste Weg zum Erfolg darin bestand, ihre Kinder in die Welt zu werfen. Auch die frühen Varieté-Nummern wie „Die vier Nachtigallen“ und der Erfolg von I’ll Say She Is! werden erzählt. 1931 zieht eine bunte Verwandtschaft der Marx-Brüder nach Kalifornien, was zu neuen Abenteuern in der goldenen Ära Hollywoods führt. Am Ende wird der Leser berauscht und glücklich sein, als hätte er einen der besten Filme von Groucho gesehen.

      Groucho und ich
      3,9
    • Was die Feder aufs Papier kritzelt, darf niemand je lesen: Es sind Notizen zu einem teuflisch erdachten Racheplan... Doch der alte Treves durchschaut alles. Und damit hat der Mörder nicht gerechnet...

      Kurz vor Mitternacht
      4,0
    • A vagrant de Tocqueville gives an eloquent, dry-eyed report of his tramping adventures in the violent underworld of late 19th century America and Britain An untutored Welsh tramp who became a popular poet acclaimed by the conservative Georgians and the vanguard Ezra Pound alike, W. H. Davies surprised his contemporaries with the unlikeliest portrait of the artist as a young man ever written. After a delinquent childhood Davies renounced home and apprenticeship and at twenty-two sailed to America—the first of more than a dozen Atlantic crossings, often made by cattle boat. From 1893 to 1899 he was schooled by the hard men of the road, disdaining regular work and subsisting by begging. Crossing Canada to join the “Klondyke” gold rush, Davies fell while hopping a train. His foot was crushed and his leg amputated. “All the wildness had been taken out of me,” Davies wrote, “and my adventures after this were not of my own seeking.” Praised by Osbert Sitwell for his “primitive splendour and directness,” Davies evokes the beauty and frontier violence of turn-of-the-century America in prose that George Bernard Shaw commended to “literary experts for its style alone.” The insurgent wanderlust that found an American voice in Jack London and Jack Kerouac is expressed here in a raucous true adventure story by the man Shaw called “the incorrigible Supertramp who wrote this amazing book.”

      Supertramp - Autobiographie eines Vagabunden
      3,6
    • Joko

      Aus dem Leben eines Halbblutindianers

      Joko
    • Nackte Herrscherin

      Entkleidung der medizinischen Wissenschaft - Gekürzte Ausgabe mit einem Vorwort

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Tierversuch / Kritik.

      Nackte Herrscherin
    • Das Glück auf der Rennbahn

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Das Glück auf der Rennbahn - bk67; Sven Erik Bergh bei Lentz Verlag; Carole Carreck; Paperback; 1991

      Das Glück auf der Rennbahn