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Martin Lüdke

    Der neue amerikanische Roman
    Meine Moderne
    Gute Aussichten, finstere Zeiten
    Frankfurter Anthologie
    Hans Henny Jahnn
    Vladimir Nabokov
    • Vladimir Nabokov

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Geïllustreerd / Illustrated / Illustré / Illustriert / 9783499503283 / Rowohlts monographien / Duits / German / Allemand / Deutsch / Pocket / Poche / Taschenbuch / 19 x 12 cm / 160 .pp /

      Vladimir Nabokov
      5,0
    • Hans Henny Jahnn

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Hrsg. v. Lüdke, Martin ; Schmidt, Delf ; Schweikert, Uwe Mit Abb. 191 S.

      Hans Henny Jahnn
      5,0
    • Frankfurter Anthologie

      Gedichte und Interpretationen, herausgegeben von Marcel Reich-Ranicki

      • 311 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Vor über fünfunddreißig Jahren, am 15. Juni 1974, startete Marcel Reich-Ranicki ein in der europäischen Literaturgeschichte einmaliges Unternehmen: Unter dem Motto »Der Dichtung eine Gasse« stellt er seitdem in jeder Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Gedichte aus sämtlichen Epochen deutscher Lyrik vor, jedes erläutert von einem namhaften Interpreten. Die Bände der Frankfurter Anthologie fassen die Gedichte und Interpretationen eines Jahrgangs zusammen. Mit dem dreiunddreißigsten Band liegen insgesamt über 1750 Gedichte vor.

      Frankfurter Anthologie
    • Meine Moderne

      Elemente einer subjektiven Literaturgeschichte

      • 62 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Der Literaturkritiker Martin Lüdke beschreibt in seiner kleinen Literaturgeschichte einen Bogen der Moderne, etwa von William Faulkner, Claude Simon und Louis Aragon bis zu Philip Roth, von Thomas Bernhard bis zu Peter Handke. Die ausgewählten Beispiele stehen vor einem allen gemeinsamen Horizont, einer Lebens- und Erfahrungswelt, deren Grenzen subjektiv gezogen sind. Lüdkes Urgroßmutter wurde Mitte des 19. Jahrhunderts geboren und ist nahezu hundert Jahre alt geworden. Als Kind saß er buchstäblich zu ihren Füßen und hörte sie von ihrer Jugend erzählen, von Leuten, die Goethe noch persönlich gekannt hatten, von der Kinderarbeit, die damals üblich war, von der Gießerei, die Schillers „Lied von der Glocke“ Pate gestanden hatte, vom ersten Auto, das durch die kleine Stadt fuhr. Die Lebensspanne dieser „Oma Toni“ hat für Lüdke die Zeit seiner Moderne abgesteckt, eine Zeit zwischen Baudelaire und Beckett. Der Versuch, den gesellschaftlichen Fortschritt im Zusammenspiel von Geschichtsphilosophie und Ästhetik in der Kunst zu verorten, ist nun selbst zu einem Stück Kulturgeschichte geworden. Diese Phase der Literaturgeschichte ist, wie Lüdke sagt, „seine“ Geschichte gewesen. Sie ist vergangen. Mit ihr ist er groß geworden. Von ihr hat er lesend gelebt. Die Geschichte geht weiter.

      Meine Moderne