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Hanne F. Juritz

    30. August 1942
    Von Katzen & Menschen
    Aufschlüsse
    Literarischer März - 16: Unter der Folie aus Luft
    Deckmäntelchen, Mützen und andre Verstecke
    Literarischer März. Leonce- und -Lena-Preis / Ich bin kurz aus der Zeit gerutscht
    • Hanne F. Juritz, geboren in Straßburg, lebt als Schriftstellerin in Dreieich bei Frankfurt am Main. Sie wurde mehrfach für ihre Lyrik und Prosa ausgezeichnet, darunter der Leonce-und-Lena-Preis für Lyrik (1972) und der Georg-Mackensen-Preis für die beste deutsche Kurzgeschichte (1978). Zudem erhielt sie den Preis der Schüler zum Deutschen Kurzgeschichtenpreis (1979) und war Stadtschreiberin von Offenbach am Main (1981-83). 1993 wurde ihr der Kulturpreis des Kreises Offenbach verliehen. Juritz ist Mitglied der Darmstädter Sezession. Zu ihren Werken zählen unter anderem: „nach der ersten halbzeit“ (1973), „nr. 2“ (1975), „flötentöne“ (1975), „landbeschreibung“ (1975), „gedistel“ (1975), „spuren von arsen zwischen den bissen“ (1976), „dichterburg dichterkeller dichterberg dichterhain“ (1976) und „ein wolkenmaul fiel vom himmel“ (1978). Weitere bedeutende Werke sind „die unbezähmbarkeit der piranhas“ (1982), „der weiche kragen finsternis“ (1983), „die nacht des trommlers“ (1986) sowie „Carolines feuer“ (1994). Ihre Gedichte und Erzählungen zeichnen sich durch eine einzigartige Stimme und tiefgründige Themen aus, die sie in zahlreichen Publikationen über die Jahre hinweg präsentiert hat.

      Deckmäntelchen, Mützen und andre Verstecke2015
    • Literarischer März - 16: Unter der Folie aus Luft

      Leonce-und-Lena-Preis 2009. Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise 2009

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Literarische März, der 'renommierteste Wettbewerb für den deutschsprachigen Lyrik-Nachwuchs' (Frankfurter Rundschau), bietet einen repräsentativen Einblick in die junge Lyrik der Gegenwart. Das Buch enthält die Gedichte der zum Vortrag nach Darmstadt eingeladenen Lyriker/innen Tobias Falberg, Alexander Gumz, Juliane Liebert, Marie T. Martin, Kerstin Preiwuß, Ulrike Almut Sandig, Christoph Wenzel, Ruth Wiebusch, Nadja Wünsche, Judith Zander. Den Leonce-und-Lena-Preis 2009 erhielt Ulrike Almut Sandig für 'Gedichte, die Texturen sehr komplexer, ineinander und gegeneinander arbeitender Motivschichten sind. Die Rückeroberung einer nicht nur privaten, sondern auch historischen Anwesenheit ist ihr großes literarisches Thema.' Einen Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis erhielt Juliane Liebert 'für gewagte, erstaunliche und auch erstaunlich befreiende Gedichte (.), die gegen die Überanstrengung von Körpern und ihren Rollen eine Ausgelassenheit setzen, die durchaus Züge von Verzweiflung hat – aber eine Verzweifl ung, die mit Mut, Wut und Witz balanciert ist.' Judith Zander erhielt einen Förderpreis 'für Gedichte, deren Reichtum an lebendigen Tonfällen, an Sprechformen, an Klangfarben, deren motivische Vielfalt und frappante Kleinteiligkeit für sich einnimmt.'

      Literarischer März - 16: Unter der Folie aus Luft2009
    • Von Katzen & Menschen

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Den Damen und Herren Schriftstellern sagt man nach, daß sie ein besonderes Verhältnis zur Katze haben, jenem samtpfotigen Raubtier, das es sich nicht nur in weichen Sesseln und Betten bequem macht, sondern auch auf Papierstößen und Bücherstapeln, von wo aus es kritisch und eifernd dem gedeihenden Werk zuschaut oder gar selbst zur Feder greift, wie die wohl berühmteste literarische Katze, der 'Kater Murr'. In diesem Band gehen zeitgenössische deutschsprachige Autorinnen und Autoren der Frage nach, was es auf sich hat mit dem Verhältnis von Katz & Mensch. Dabei herausgekommen sind Liebes- und Liebesleid-Erklärungen unterschiedlichster Art: Eva Demski erzählt ein Märchen vom Kater mit der goldenen Pfote, der, obschon im Tierheim geboren, eine ganz besondere Mission zu erfüllen hat: Er wird zum Rächer, der von skrupellosen Peinigern gequälten Natur. Elke Heidenreich schreibt ihrer Katze einen Brief aus den Ferien. Ludwig Harig erzählt in einer Kindheitserinnerung vom Versuch, eine Katze zu töten, was glücklicherweise mißlang. Eckhard Henscheid liefert ein satirisches Geplänkel über 'Die große Uninteressiertheit unserer Katzen am Fernsehen'.

      Von Katzen & Menschen1992
      5,0
    • Aufschlüsse

      Begegnungen Darmstädter Autoren

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      German

      Aufschlüsse1978