Knapp vor Beginn des letzten Krieges erlebte Walter Exner Peking (Beijing), das trotz der Ausrufung der Republik 1911 noch vom Abglanz des untergegangenen Kaiserreiches geprägt war. Mit der damals noch unversehrten, beeindruckenden Stadtmauer, die des vermeintlichen Fortschritts wegen von den Kommunisten abgerissen wurde, ging auch jenes Peking unter, von dem der Verfasser in seinen Kurzgeschichten liebenswürdig unterhaltend berichtet.
Walter Exner Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Der Bernhardi-Altar im Stift Zwettl
- 19 Seiten
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Unter den großen Meistern des japanischen Farbholzschnittes ist Hiroshige (1797-1858) der liebenswürdigste. Seine Bilder strahlen eine wundersam erwärmende Gelöstheit und Sicherheit aus, die in der tiefen Naturverbundenheit des Meisters wurzelt. In der Kunstgeschichte wird er als der Meister des Regens, Mondes und Schnees bezeichnet, dessen Bilder Japan und seine Landschaft in aller Welt bekannt gemacht haben. Vincent van Gogh kopierte einige seiner Holzschnitte, um daran zu lernen. Dieser mehrfach ausgezeichnete Bildband ist 1979 erschienen mit einem Vorwort von Werner Speiser.