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Ursel Berger

    Bilder vom alten Menschen in der niederländischen und deutschen Kunst 1550 - 1750
    Georg Kolbe
    Nymphe und Narziss
    Max Klinger, Auf der Suche nach dem neuen Menschen
    Tanz-Plastik
    Der Marianne Werefkin-Preis 1990-2007
    • Bildhauer sehen den Ersten Weltkrieg

      Jean/Hans Arp, Ernst Barlach, Fritz Behn, Johann Bossard, Wilhelm Gerstel, Ernst Gorsemann, Bernhard Hoetger, Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Wilhelm Lehmbruck, Gerhard Marcks, Ewald Mataré, Edwin Scharff, Dresdner Künstler im Ersten Weltkrieg

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In einem einleitenden Text sowie 14 monografischen Aufsätzen untersuchen 14 Autoren, wie die im Untertitel genannten Bildhauer die Zeit des Ersten Weltkriegs verbracht haben und welchen Einfluss die Kriegserlebnisse auf ihr künstlerisches Werk genommen haben. Ausgehend von biografischen Aspekten (individuelles Kriegs-Erlebnis) werden die Rahmenbedingungen für die bildhauerische Tätigkeit während des Kriegs beleuchtet, etwa die konkreten Arbeitsmöglichkeiten oder auch die künstlerischen Folgen von Materialknappheit. Es werden die unmittelbaren Reaktionen auf das Kriegsgeschehen – insbesondere in den Medien der Zeichnung und der Druckgrafik – sowie die spätere Verarbeitung untersucht. Konkrete Betätigungsfelder und Aufträge umfassen die (Anti-)Kriegs-Propaganda, die Memorialkultur (Friedhofsgestaltung, Medaillen) und die nachträgliche Sinnstiftung oder Anklage im Kriegerdenkmal. Schließlich findet auch die Frage Raum, inwieweit die zutiefst erschütternde Erfahrung des industrialisierten Kriegsgeschehens bei den vorgestellten Künstlern zum Motor künstlerischer Entwicklungen wurde.

      Bildhauer sehen den Ersten Weltkrieg2014
    • Seine kubistische Porträtbüste von Herwarth Walden ist eine Ikone der Berliner Avantgarde: Der Bildhauer, Maler und Regisseur William Wauer gehört zu den großen Künstlerpersönlichkeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; seine Werke zählen zu den bedeutendsten Beispielen expressionistischer Skulptur. Er stellte in der Galerie der Zeitschrift „Der Sturm“ aus, gründete die Künstlergruppe „Die Abstrakten“ und arbeitete für das Bauhaus. Über dreißig Jahre nach der letzten Einzelausstellung zu William Wauer erinnert jetzt eine neue Ausstellung daran, wie progressiv Kunst aus Deutschland war, bevor sie im Dritten Reich als „entartet“ diffamiert wurde. Das Georg-Kolbe-Museum in Berlin und das Edwin Scharff Museum in Neu-Ulm zeigen eine aufsehenerregende Sammlung kubistischer Plastiken aus der Zeit um 1920. Wauers Skulpturen werden dabei Werke anderer Berliner Künstler gegenübergestellt, die sich ebenfalls mit dem Kubismus auseinandergesetzt haben, z. B. Rudolf Belling, Alexander Archipenko, Emy Roeder, Georg Kolbe oder Walter Gropius.

      William Wauer und der Berliner Kubismus2011
    • Sterngucker

      Hermann Blumenthal und seine Zeit - anlässlich der Ausstellung "Sterngucker - Hermann Blumenthal und Seine Zeit"; Georg-Kolbe-Museum, Berlin, 5. Februar - 2. April 2006

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Sterngucker2006
    • Deep action

      Wolfgang Petrick und Meisterschüler = and master students

      • 244 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Band Deep Action – Wolfgang Petrick und Meisterschüler 1975–2005 vereint 25 Künstlerinnen und Künstler, die nicht nur sehr verschiedene Positionen vertreten, sondern auch über verschiedene Kontinente verstreut leben und arbeiten. Für die Ausstellung im Berliner Kolbe-Museum und die vorliegende Publikation kommen sie jedoch alle zurück zum Ort ihrer Ausbildung: die Deutschen Alexander Roob und Michael Schulze, Yusob Kim aus Korea, Mark Hipper aus Südafrika und Arturo Miranda aus Mexico City und viele andere. Denn allen Beteiligten gemeinsam ist ihr Studium bei Wolfgang Petrick – einem der wichtigsten Vertreter des kritischen Realismus in den siebziger Jahren – an der Hochschule der Künste und der heutigen Universität der Künste in Berlin in dem Zeitbogen zwischen 1975 und 2005. Zwischen den ehemaligen Petrick-Studenten gab es innerhalb der Zeitspanne von dreißig Jahren vielfältige künstlerische Berührungen und Begegnungen. Auch über den symbolträchtigen Ort Berlin sind alle Beteiligten bis heute verbunden, und so entsteht, trotz unterschiedlicher Herkunft und Kultur, eine komplexe Vernetzung, die in die Zukunft weist und alle Aspekte der gegenwärtigen Kunstproduktion umfasst: Malerei, Zeichnung, Fotografie, Installation, Objekte und Multimedia, die Ausdrucksformen der „Ex-Petri(ck)ates“ sind nicht nur vielfältig, im Aufeinandertreffen der verschiedenen Konzeptionen ergeben sich zum Teil brisante Konstellationen.

      Deep action2005
    • Wewerka - Tradition einer Künstlerfamilie

      Stefan, Rudolf, Hans und Philipp Wewerka

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Dieser Katalog mit Texten von Ursel Berger, Hein Stünke, Bengt Adlers, Erna Lackner, Erling Nielsen, Leiko Ikemura und Stefan Wewerka erschien anläßlich der von Alexander Wewerka initiierten Ausstellung Wewerka - Tradition einer Künstlerfamilie im Berliner Georg-Kolbe-Museum vom 16. Juni bis 9. September 2001. Gezeigt werden einige Beispiele aus dem vielfältigen Œuvre der letzten fünfzig Jahre von Stefan Wewerka (geb. 1928): Skulpturen, Bilder, Graphik, Architektur, Design (Möbel, Mode, Schmuck) sowie Filme und Bücher. Aus dem größtenteils zerstörten oder verschollenen Werk seines Vaters Rudolf Wewerka (1889-1953) und dessen Bruder Hans Wewerka (1888-1916) werden figürliche Plastiken, Portraits und Zeichnungen gezeigt und von Stefan Wewerkas Sohn Philipp (geb. 1965) Malereien und Zeichnungen.

      Wewerka - Tradition einer Künstlerfamilie2001