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Joachim Unseld

    20. September 1953
    Die Dringlichkeit und die Geduld
    Das Badezimmer
    Fußball
    Franz Kafka, ein Schriftstellerleben
    • Franz Kafka, ein Schriftstellerleben

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Franz Kafka's wishes concerning publication of his works during his lifetime as well as the disposition of his literary estate have long been controversial and have given rise to many misunderstandings and misrepresentations - some attaining an almost folkloristic status. The prevalent view of an author who desired to have his works destroyed contradicts the reality shown here of the close, symbiotic relationship between Kafka's private life and his literary ambitions. Particular attention is given to Kafka's relationship to and interactions with his publishers, as Unseld discloses the history of the primary correspondence between Kafka and Ernst Rowohlt, Kurt Wolff, and his friend and tireless advocate, Max Brod.

      Franz Kafka, ein Schriftstellerleben
      4,0
    • Fußball

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Jean-Philippe Toussaint hat ein besonderes Buch über Fußball geschrieben, eine Liebeserklärung, ein Staunen über das Einmalige und Faszinierende dieser Sportart, eine Hommage an die Stadien, an die Leidenschaft der Zuschauer, die unvergleichlichen Farben der Nationaltrikots und an das absolute Grün des Rasens im hellen Schein des Flutlichts. Meisterhaft versteht sich Toussaint auf die Details der Details und zeigt dabei jene äußeres Unheil abwendende, wundervolle Wirkung des Fußballspiels im Moment des Betrachtens.

      Fußball
      3,0
    • Das Badezimmer

      • 113 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ein junger Mann trifft einen folgenreichen Entschluss: Ab jetzt will er sein Leben nur noch in der Badewanne verbringen. Dort liest er Bücher, geht seinen Gedanken nach. Und registriert interessiert, was um ihn herum passiert. Eines Tages reist er überstürzt nach Venedig, was der Beziehung zu seiner Frau aber auch nicht hilft. Also kehrt er wieder zurück. Oder hat er die Badewanne nie verlassen.

      Das Badezimmer
      3,7
    • Die Dringlichkeit und die Geduld

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Ich empfehle die Lektüre von »Die Dringlichkeit und die Geduld« allen, die davon träumen zu schreiben oder gerade damit angefangen haben«, schreibt Bernard Pivot über Jean-Philippe Toussaints ersten Essayband, der im März 2012 anlässlich der Eröffnung seiner Ausstellung im Pariser Louvre »La Main et le Regard – Livre/Louvre« erschien: luzide Aufsätze über das Lesen und das eigene Schreiben, eine Hommage an die Literatur. Wie beiläufig und doch ungeheuer scharfsinnig führt Toussaint den Leser in sein literarisches Universum, erzählt von seinen Lektüren, von seinen ersten Schritten als junger Autor, von den berühmtesten der berühmten Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts: Proust, Kafka und Dostojewski. Und dann natürlich von der Begegnung mit den Romanen Samuel Becketts und mit Beckett selbst, dem er eines Tages in einem dunklen Flur persönlich gegenübersteht.

      Die Dringlichkeit und die Geduld