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Erik Reger

  • Erik Reger
8. September 1893 – 10. Mai 1954
Das wachsame Hähnchen
Schiffer im Strom
Kinder des Zwielichts
Der verbotene Sommer
Vom Künftigen deutschland
Napoleon und der Schmelztiegel
  • Erik Reger, 1893-1954, „beseelte eine fast Bismarckische Leidenschaft der Politik, er konnte hassen wie kaum ein anderer und kämpfte mit der ganzen Überlegenheit seines Geistes, mit seinem scharfen und ätzenden Witz, der ihm glänzende politische Formulierungen gelingen ließ.“

    Erik Reger Lesebuch2023
  • Politische Presse im Nachkriegsberlin 1945-1953

    Erik Reger und Rudolf Herrnstadt

    • 240 Seiten
    • 9 Lesestunden

    Der Kalte Krieg im Nachkriegsberlin war eine Blütezeit des politischen Journalismus. Unter alliierter Kontrolle entstanden zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, die Aufbruch und Demokratie versprachen. Im "Zeitungsparadies Berlin" kämpften Journalisten um die Gesinnung der Bevölkerung. Ereignisse wie die Zwangsvereinigung, die Berlin-Blockade und der 17. Juni 1953 machten die Presseorgane zu publizistischen Waffen im interalliierten Machtkampf. Christoph Marx analysiert die Entwicklung der Berliner Presselandschaft anhand wichtiger Zeitungen und Medienmacher. Er beleuchtet redaktionelle Besonderheiten und alliierte Pressestrategien, wobei der Fokus auf dem amerikanisch lizenzierten "Tagesspiegel" und der sowjetisch lizenzierten "Berliner Zeitung" liegt. Anhand tagespolitischer Auseinandersetzungen zeigt Marx, mit welchen Mitteln die Zeitungen ihre Ziele verfolgten. Zudem betrachtet er die bedeutendsten Journalisten beider Seiten in einer politischen Doppelbiografie: Erik Reger, Kopf des "Tagesspiegel", und Rudolf Herrnstadt, Leiter eines kommunistischen Pressekonzerns in Ost-Berlin. Trotz ideologischer Feindschaft zeigen sie als intellektuelle Idealisten bemerkenswerte Gemeinsamkeiten. Diese Studie bietet eine innovative Verzahnung von struktureller und biografischer Analyse und ist sowohl für Historiker als auch für Politologen von Interesse, während sie einen spannenden Rückblick auf eine Zeit gewährt, in der politischer J

    Politische Presse im Nachkriegsberlin 1945-19532016
  • Reihe Q - 4: Fazit

    E. Querschnitt durch d. dt. Publizistik [1929]

    • 339 Seiten
    • 12 Lesestunden

    German

    Reihe Q - 4: Fazit1977
  • Union der festen Hand

    Roman einer Entwicklung

    • 640 Seiten
    • 23 Lesestunden

    1918, der Erste Weltkrieg steht vor dem Ende, gewaltige Umbrüche zeichnen sich für das Ruhrgebiet und die Men- schen dort ab. Sie arbeiten für die Berg- und Stahlwerke, kämpfen gegen schlechte Löhne und Ausbeutung. Als der Kaiser kommt, um sie in ihren Anstrengungen für den Krieg zu bestärken, versucht man die Unruhestifter von ihm fernzuhalten. Doch der hohe Besuch geht gründlich schief, und bald geschieht ein Mord. Für den darin verstrickten Gewerkschafter Adam Griguszies bricht ein wechselvolles Jahrzehnt an: Die Auseinandersetzungen zwischen Arbeitern, Angestellten und einem Geheimbund der Unternehmer, der »Union der festen Hand«, ebnen den Weg für den Nationalsozialismus.Der Industrieroman »Union der festen Hand« ist ein bedeutendes Werk der Neuen Sachlichkeit und eines der wenigen literarischen Porträts des Ruhrgebiets. Zugleich ist es ein großer Schlüsselroman über eine der bekanntesten Industriellendynastien Deutschlands, mit kritischem Witz verfasst von einem intimen Kenner des zynischen Machtgefüges rund um Kohle und Stahl, das erschreckend heutig ist.

    Union der festen Hand1931