Hans Fallada (1893 – 1947) gehört zu den großen deutschsprachigen Erzählern des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Roman «Kleiner Mann – was nun?» wurde in zwanzig Sprachen übersetzt, mehrfach verfilmt und machte ihn weltberühmt. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen außerdem «Bauern, Bonzen und Bomben», «Wer einmal aus dem Blechnapf frißt» und «Wolf unter Wölfen». Jahrzehnte nach seinem Tod wurde Hans Fallada mit «Jeder stirbt für sich allein» überraschend international noch einmal zum Bestsellerautor. Sein Werk erlebte eine Renaissance.
Bogdan Baran Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
10. August 1952




Krótki kurs samoobrony intelektualnej
- 262 Seiten
- 10 Lesestunden
Postmodernizm i końce wieku
- 304 Seiten
- 11 Lesestunden
Pisma pozostałe 1876-1889
- 335 Seiten
- 12 Lesestunden