Bookbot

Sabine Griese

    30. November 1965
    Ullstein Report: Manfred Stolpe in Selbstzeugnissen. Eine kritische Untersuchung von Veröffentlichungen, Schriften und Reden aus den Jahren 1972 bis 1990
    Eigentlich ganz normal?
    Erfolg durch Persönlichkeit
    Adam, Eva und das Vermögen der deutschen Literatur des Mittelalters
    Die Leseliste
    • Immer wieder wird über den ›Kanon‹ gestritten, darüber, was in ein gut sortiertes Bücherregal gehört. Reclams »Leseliste« bietet hier eine pragmatische Hilfestellung: Der Band nennt auf aktuellstem Stand rund 600 Titel der deutschen und der Weltliteratur – vom »Hildebrandslied« bis zu Juli Zehs »Unterleuten«, vom »Gilgamesch-Epos« bis Saša Stanišićs »Herkunft« – und gibt mit Stichworten und Daten einen ersten Überblick über die jeweilige historische Bedeutung und Eigenart des Werks. Zusammengestellt von Sabine Griese, Hubert Kerscher, Albert Meier: Expertinnen und Experten für deutsche Literaturwissenschaft in den Bereichen Mediävistik, ältere deutsche Sprache und neuere deutsche Sprache.

      Die Leseliste
      4,0
    • Eigentlich ganz normal?

      Lesbische Mädchen und Frauen in zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Wie sieht die Darstellung lesbischer Mädchen und Frauen in der zeitgenössischen Kinder- und Jugendliteratur aus, und welchen Gewinn kann eine kindliche oder jugendliche Leserin - ganz gleich, ob selbst lesbisch oder nicht - aus dieser Lektüre ziehen? In die Analyse, die der Beantwortung dieser Fragen dienen soll, wurden nicht nur belletristische Werke einbezogen, sondern auch Ratgeberliteratur für Mädchen sowie die beliebten, auflagenstarken und viel gelesenen Mädchenzeitschriften und Trendmagazine für weibliche Jugendliche. Die gefundenen Ergebnisse sind erschreckend: Auf den ersten Blick gibt sich die untersuchte Literatur zeitgemäß, offen und modern. Ihre Autorinnen beteuern ständig, dass es heutzutage ganz normal sei, lesbisch zu sein. Doch unter der Oberfläche einer vorgeblichen Aufklärung begegnen den Leserinnen vorrangig uralte Vorurteile und Schreckensvisionen eines lesbischen Alltags. Auch preisgekrönte und empfohlene Bücher bilden in diesem wenig erfreulichen Kanon keine Ausnahme

      Eigentlich ganz normal?