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Gourmetkiller

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Frauen sind unberechenbar. Sie zu unterschätzen, bedeutet den Tod. In einem Sternerestaurant in Pisa fällt ein Mann während des Abendessens mit dem Gesicht voran in die Balsamico-Soße seines Hauptgangs. Er verstirbt im Krankenhaus, und seine Begleiterin verschwindet spurlos. Tags darauf verliert ein Restaurantgast fünfzig Kilometer entfernt das Bewusstsein. Die Frau an seiner Seite löst sich ebenfalls in Luft auf. Das Einzige, was die beiden Vorfälle verbindet, ist die Anwesenheit eines berühmten Restaurantkritikers, der seit einiger Zeit anonyme Nachrichten erhält. Die scheinbar natürlichen Todesfälle sind nur die Oberfläche des Sumpfes aus Intrigen, Geld und Macht, den die Adeligen und Reichen als ihre Spielwiese auserkoren haben. Allen voran eine Frau, deren Identität niemand kennt und die wie eine Puppenspielerin die Fäden zieht. Das Netz ist bereits so dicht verwoben, dass es für den florentinischen Colonello Lorenzo Valleverde und seinen Partner Tommaso Lo Bianco unmöglich scheint, durch die Maschen zu blicken ...

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Gourmetkiller, Elsa Bergh

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
Einband
(Paperback)
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Titel
Gourmetkiller
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Elsa Bergh
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
256
ISBN10
3964438847
ISBN13
9783964438843
Reihe
Beschreibung
Frauen sind unberechenbar. Sie zu unterschätzen, bedeutet den Tod. In einem Sternerestaurant in Pisa fällt ein Mann während des Abendessens mit dem Gesicht voran in die Balsamico-Soße seines Hauptgangs. Er verstirbt im Krankenhaus, und seine Begleiterin verschwindet spurlos. Tags darauf verliert ein Restaurantgast fünfzig Kilometer entfernt das Bewusstsein. Die Frau an seiner Seite löst sich ebenfalls in Luft auf. Das Einzige, was die beiden Vorfälle verbindet, ist die Anwesenheit eines berühmten Restaurantkritikers, der seit einiger Zeit anonyme Nachrichten erhält. Die scheinbar natürlichen Todesfälle sind nur die Oberfläche des Sumpfes aus Intrigen, Geld und Macht, den die Adeligen und Reichen als ihre Spielwiese auserkoren haben. Allen voran eine Frau, deren Identität niemand kennt und die wie eine Puppenspielerin die Fäden zieht. Das Netz ist bereits so dicht verwoben, dass es für den florentinischen Colonello Lorenzo Valleverde und seinen Partner Tommaso Lo Bianco unmöglich scheint, durch die Maschen zu blicken ...