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Der neue autobiographische Roman des preisgekrönten Autors Christian Haller erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der seit Kindertagen gelernt hat, den Anforderungen des Lebens auszuweichen. Dieses Verhaltensmuster zieht sich durch seine Freundschaften und erste Liebe; er meidet Erwartungen, anstatt sich ihnen zu stellen. Doch im Vermeiden entdeckt er eine Kraft, die ihn weiter trägt, als es selbst seine engsten Vertrauten für möglich gehalten hätten. Am 19. Juni um vier Uhr nachts wird Haller von einem dumpfen Schlag geweckt, der ihn mit der erschreckenden Realität konfrontiert: Die Terrasse seines Hauses wurde vom Hochwasser des Flusses weggespült. Dieses Ereignis erschüttert nicht nur sein Zuhause, sondern auch das Fundament seines Lebens, das plötzlich Risse zeigt. Trotz der Schockwirkung lähmt ihn diese Einsicht nicht. Er weiß, dass er dem Schrecken mit dem Erzählen begegnen kann. So blickt er in die Tiefen seiner Erinnerung und erzählt geduldig von seinen Anfängen als Kind, Schüler und Gymnasiast. Er teilt seine Leidenschaft für das Theater, seine erste Liebe und seinen unbezwingbaren Drang, den Anforderungen der Realität zu entfliehen und sich in Ersatzwelten zu flüchten. Gleichzeitig beschreibt er die Fähigkeit, sich in diesen Welten so einzurichten, dass er in der Realität bestehen kann.
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Die verborgenen Ufer, Christian Haller
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Einband
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 4,09
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- Titel
- Die verborgenen Ufer
- Untertitel
- Roman
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Christian Haller
- Verlag
- Luchterhand
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 254
- ISBN10
- 3630874657
- ISBN13
- 9783630874654
- Reihe
- Schlagwörter
- Liebe, Freundschaft, Leben, Alterung
- Bewertung
- 5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Der neue autobiographische Roman des preisgekrönten Autors Christian Haller erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der seit Kindertagen gelernt hat, den Anforderungen des Lebens auszuweichen. Dieses Verhaltensmuster zieht sich durch seine Freundschaften und erste Liebe; er meidet Erwartungen, anstatt sich ihnen zu stellen. Doch im Vermeiden entdeckt er eine Kraft, die ihn weiter trägt, als es selbst seine engsten Vertrauten für möglich gehalten hätten. Am 19. Juni um vier Uhr nachts wird Haller von einem dumpfen Schlag geweckt, der ihn mit der erschreckenden Realität konfrontiert: Die Terrasse seines Hauses wurde vom Hochwasser des Flusses weggespült. Dieses Ereignis erschüttert nicht nur sein Zuhause, sondern auch das Fundament seines Lebens, das plötzlich Risse zeigt. Trotz der Schockwirkung lähmt ihn diese Einsicht nicht. Er weiß, dass er dem Schrecken mit dem Erzählen begegnen kann. So blickt er in die Tiefen seiner Erinnerung und erzählt geduldig von seinen Anfängen als Kind, Schüler und Gymnasiast. Er teilt seine Leidenschaft für das Theater, seine erste Liebe und seinen unbezwingbaren Drang, den Anforderungen der Realität zu entfliehen und sich in Ersatzwelten zu flüchten. Gleichzeitig beschreibt er die Fähigkeit, sich in diesen Welten so einzurichten, dass er in der Realität bestehen kann.





