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Picus Lesereisen: Im Labyrinth der Träume und Basare

Marokkanische Mosaiksteine

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Phönizier und Römer, Araber und Berber, Moslems, Juden, portugiesische, spanische und französische Kolonisatoren – die Einflüsse, denen Marokko als Land am Schnittpunkt Schwarzafrikas, Arabiens und Europas ausgesetzt war, sind von kaum zu überbietender Vielfalt. Denkbar bunt ist auch das kulturelle Spektrum, das die Gesellschaft im heutigen Marokko prägt. In den Oasen am Rand der Sahara und in den abgeschiedenen Berberdörfern des Atlas- und des Rif-Gebirges kann die Mehrheit der Menschen nicht lesen und schreiben, während die Geschäftsleute in Bürohochhäusern der Sechs-Millionen-Metropole Casablanca vom Anschluss an die Europäische Union und von der Tunnelverbindung nach Andalusien träumen. Walter M. Weiss besucht Schauplätze moderner Mythen wie Tanger und Casablanca oder Meknes und Fes, die beiden Zentren mittelalterlicher Gelehrsamkeit und Städtebaukunst, die Lehmburgen entlang der »Straße der Kasbahs« und die Basare und Luxusvillen von Marrakesch. Dabei begegnet er Sufi-Musikern, Studenten und Straßenhändlern, Akrobaten, Pilgern und Handwerkern, Rabbinern, Beatniks und berberischen Bauern. Und er erfährt maghrebinische Geschichten einer neuen, realen und gegenwartsbezogenen Art.

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Picus Lesereisen: Im Labyrinth der Träume und Basare, Walter M. Weiss

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Hardcover),
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Titel
Picus Lesereisen: Im Labyrinth der Träume und Basare
Untertitel
Marokkanische Mosaiksteine
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Walter M. Weiss
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
132
ISBN10
3854527845
ISBN13
9783854527848
Reihe
Beschreibung
Phönizier und Römer, Araber und Berber, Moslems, Juden, portugiesische, spanische und französische Kolonisatoren – die Einflüsse, denen Marokko als Land am Schnittpunkt Schwarzafrikas, Arabiens und Europas ausgesetzt war, sind von kaum zu überbietender Vielfalt. Denkbar bunt ist auch das kulturelle Spektrum, das die Gesellschaft im heutigen Marokko prägt. In den Oasen am Rand der Sahara und in den abgeschiedenen Berberdörfern des Atlas- und des Rif-Gebirges kann die Mehrheit der Menschen nicht lesen und schreiben, während die Geschäftsleute in Bürohochhäusern der Sechs-Millionen-Metropole Casablanca vom Anschluss an die Europäische Union und von der Tunnelverbindung nach Andalusien träumen. Walter M. Weiss besucht Schauplätze moderner Mythen wie Tanger und Casablanca oder Meknes und Fes, die beiden Zentren mittelalterlicher Gelehrsamkeit und Städtebaukunst, die Lehmburgen entlang der »Straße der Kasbahs« und die Basare und Luxusvillen von Marrakesch. Dabei begegnet er Sufi-Musikern, Studenten und Straßenhändlern, Akrobaten, Pilgern und Handwerkern, Rabbinern, Beatniks und berberischen Bauern. Und er erfährt maghrebinische Geschichten einer neuen, realen und gegenwartsbezogenen Art.