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- 204 Seiten
- 8 Lesestunden
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Kunsthistoriker sollten Sprachkünstler sein. Schließlich ist es eine ihrer wesentlichen Aufgaben, Kunstwerke zum Sprechen zu bringen. In glücklichen Momenten kann daraus ein Zusammenspiel von Bild und Sprache entstehen, das zu tieferen Einsichten und einer neuen Betrachtungsweise von Kunst führt. Andreas Beyer hat sich die Kultur des sprachlichen Ausdrucks besonders zu eigen gemacht und viele solcher beglückenden Augenblicke erzeugt. Neben dem Kunsthistoriker ist hier der Autor Beyer zu entdecken, neben der thematischen Vielfalt seiner Texte sein ebenso prägnanter wie verständlicher Stil. Er schreibt über Werke von der Frührenaissance bis ins 20. Jahrhundert, vom Gemälde bis zur Villa, von Verrocchio über Vasari und Michelangelo bis zu Goethe, Schinkel, Kandinsky und Aby Warburg.
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WAT - 784: Die Kunst - zur Sprache gebracht, Andreas Beyer, Lena Bader, Johannes Grave, Markus Rath
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2017
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 9,49
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- WAT - 784: Die Kunst - zur Sprache gebracht
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Andreas Beyer, Lena Bader, Johannes Grave, Markus Rath
- Verlag
- Wagenbach
- Erscheinungsdatum
- 2017
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 204
- ISBN10
- 380312784X
- ISBN13
- 9783803127846
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Bildende Kunst, Kunst, Architektur, Sammelwerke, Anthologien, Europa, Italien, Kultur und Gesellschaft, Kunstgeschichte, Malerei (Kunst), Kritik, Renaissance, Kunsttheorie, Geschichte der Architektur, Kunstpädagogik
- Beschreibung
- Kunsthistoriker sollten Sprachkünstler sein. Schließlich ist es eine ihrer wesentlichen Aufgaben, Kunstwerke zum Sprechen zu bringen. In glücklichen Momenten kann daraus ein Zusammenspiel von Bild und Sprache entstehen, das zu tieferen Einsichten und einer neuen Betrachtungsweise von Kunst führt. Andreas Beyer hat sich die Kultur des sprachlichen Ausdrucks besonders zu eigen gemacht und viele solcher beglückenden Augenblicke erzeugt. Neben dem Kunsthistoriker ist hier der Autor Beyer zu entdecken, neben der thematischen Vielfalt seiner Texte sein ebenso prägnanter wie verständlicher Stil. Er schreibt über Werke von der Frührenaissance bis ins 20. Jahrhundert, vom Gemälde bis zur Villa, von Verrocchio über Vasari und Michelangelo bis zu Goethe, Schinkel, Kandinsky und Aby Warburg.


