Bookbot

Insel-Bücherei - 1119: Tell gegen Hitler

Historische Studien

Autor*innen

Parameter

  • 169 Seiten
  • 6 Lesestunden

Mehr zum Buch

Dieses Buch, 1992 zum erstenmal erschienen, enthält in vier Prosatexten und acht Gedichten das politische und künstlerische Credo Rolf Hochhuths. In seiner 1967 an der Universität Essen gehaltenen Antrittsvorlesung »Die Entstehung der Tragödie aus der Politik« reklamiert er als Pflicht jedes Demokraten, Probleme der Politik öffentlich zu behandeln. In seinem Aufsatz über Goethes Vers »Was Völker sterbend hinterlassen« sieht er Geschichte als Nebeneinander wechselnder Kulturkreise, ebenso in seiner Studie über Oswald Spenglers Geschichtsphilosophie. In »Tell gegen Hitler«, der Trauerrede auf den Schweizer Maurice Bavaud, der 1938 Hitler töten wollte und 1941 hingerichtet wurde, erhebt er den Tyrannenmord zur moralischen Pflicht.

Buchkauf

Insel-Bücherei - 1119: Tell gegen Hitler, Rolf Hochhuth

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 5,99

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Insel-Bücherei - 1119: Tell gegen Hitler
Untertitel
Historische Studien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rolf Hochhuth
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Hardcover
Seitenzahl
169
ISBN10
3458191194
ISBN13
9783458191193
Reihe
Kategorien
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Dieses Buch, 1992 zum erstenmal erschienen, enthält in vier Prosatexten und acht Gedichten das politische und künstlerische Credo Rolf Hochhuths. In seiner 1967 an der Universität Essen gehaltenen Antrittsvorlesung »Die Entstehung der Tragödie aus der Politik« reklamiert er als Pflicht jedes Demokraten, Probleme der Politik öffentlich zu behandeln. In seinem Aufsatz über Goethes Vers »Was Völker sterbend hinterlassen« sieht er Geschichte als Nebeneinander wechselnder Kulturkreise, ebenso in seiner Studie über Oswald Spenglers Geschichtsphilosophie. In »Tell gegen Hitler«, der Trauerrede auf den Schweizer Maurice Bavaud, der 1938 Hitler töten wollte und 1941 hingerichtet wurde, erhebt er den Tyrannenmord zur moralischen Pflicht.