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Franz von Papen

Hitlers ewiger Vasall

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  • 480 Seiten
  • 17 Lesestunden

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Franz von Papen (1879-1969), einst Reichskanzler und führender NS-Diplomat, trug maßgeblich dazu bei, Hitlers Machtposition bis zum Ende zu erhalten. Bis an sein Lebensende leugnete er jedoch hartnäckig seine Verstrickungen in das verbrecherische NS-Regime. Auf Grundlage bisher unbekannter Dokumente, Briefe und Tagebücher entsteht ein vollkommen neues Bild. Franz von Papen, ehemaliger Reichskanzler und NS-Diplomat, kämpfte nach dem Krieg lange um öffentliche Rehabilitierung. Bis zu seinem Tod im Jahr 1969 leugnete er hartnäckig, das Regime Hitlers unterstützt zu haben. Bis heute halten sich derartige falsche Behauptungen in zeithistorischen Arbeiten und journalistischen Porträts.Reiner Möckelmann verwendet bislang unbeachtete Quellen wie Vatikandokumente aus den Kriegsjahren, Dokumente des US-Geheimdienstes, Tagebücher, Zeitzeugenaussagen oder Briefe von Papens an Hitler. Er vergleicht diese mit den fantasiereichen Selbstzeugnissen des Reichskanzlers und zeichnet so dessen Denken und Handeln nach. Im Zentrum der Darstellung stehen bislang wenig beachtete Themen, wie etwa von Papens Kampf um Anerkennung des Nationalsozialismus durch die Katholiken, seine gescheiterten Bestrebungen, die Türkei für die Achsenmächte zu gewinnen, oder sein Verhältnis zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Dieses Buch zeigt eindrücklich, dass von Papens verblendete Selbstdarstellung jeder Realität entbehrte.

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Franz von Papen, Reiner Möckelmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Franz von Papen
Untertitel
Hitlers ewiger Vasall
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
480
ISBN13
9783912230802
Reihe
Beschreibung
Franz von Papen (1879-1969), einst Reichskanzler und führender NS-Diplomat, trug maßgeblich dazu bei, Hitlers Machtposition bis zum Ende zu erhalten. Bis an sein Lebensende leugnete er jedoch hartnäckig seine Verstrickungen in das verbrecherische NS-Regime. Auf Grundlage bisher unbekannter Dokumente, Briefe und Tagebücher entsteht ein vollkommen neues Bild. Franz von Papen, ehemaliger Reichskanzler und NS-Diplomat, kämpfte nach dem Krieg lange um öffentliche Rehabilitierung. Bis zu seinem Tod im Jahr 1969 leugnete er hartnäckig, das Regime Hitlers unterstützt zu haben. Bis heute halten sich derartige falsche Behauptungen in zeithistorischen Arbeiten und journalistischen Porträts.Reiner Möckelmann verwendet bislang unbeachtete Quellen wie Vatikandokumente aus den Kriegsjahren, Dokumente des US-Geheimdienstes, Tagebücher, Zeitzeugenaussagen oder Briefe von Papens an Hitler. Er vergleicht diese mit den fantasiereichen Selbstzeugnissen des Reichskanzlers und zeichnet so dessen Denken und Handeln nach. Im Zentrum der Darstellung stehen bislang wenig beachtete Themen, wie etwa von Papens Kampf um Anerkennung des Nationalsozialismus durch die Katholiken, seine gescheiterten Bestrebungen, die Türkei für die Achsenmächte zu gewinnen, oder sein Verhältnis zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Dieses Buch zeigt eindrücklich, dass von Papens verblendete Selbstdarstellung jeder Realität entbehrte.