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Es war doch eine schöne Kindheit

Wie du erkennst, was dir gefehlt hat, obwohl dir nichts gefehlt hat

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  • 148 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Du hattest ein Zuhause. Essen auf dem Tisch. Eine Familie, die funktioniert hat. Und trotzdem trägst du etwas mit dir, das sich nicht benennen lässt. Emotionale Vernachlässigung hinterlässt keine sichtbaren Wunden. Sie hinterlässt ein Schweigen, ein Nichtvorhandensein, eine Kindheit, in der alles da war, außer dem Wesentlichen: dem Gefühl, wirklich gesehen zu werden. Vielleicht kennst du das: Du kannst nicht sagen, was genau fehlte. Du weißt nur, dass da etwas ist. Eine stumpfe Leere. Eine Erschöpfung, die keinen Grund hat. Das Gefühl, irgendwie nicht ganz bewohnt zu sein. Dieses Buch begleitet dich in drei Schritten: Erkennen: Was emotionale Vernachlässigung ist und warum sie so schwer zu benennen ist Verstehen: Woher sie kommt und warum niemand schuld ist, obwohl etwas fehlt Nachnähren: Wie du beginnst, für dich selbst da zu sein, so wie es damals niemand war Nicht um zu klagen. Nicht um deine Eltern zu verurteilen. Sondern um endlich zu verstehen, was in dir vorgeht, und anzufangen, dich selbst ernst zu nehmen. Für alle, die eine schöne Kindheit hatten und trotzdem nicht wissen, warum sie sich so fühlen, wie sie sich fühlen.

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Es war doch eine schöne Kindheit, Judith Pohl

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Es war doch eine schöne Kindheit
Untertitel
Wie du erkennst, was dir gefehlt hat, obwohl dir nichts gefehlt hat
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Judith Pohl
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
148
ISBN13
9783982867557
Reihe
Beschreibung
Du hattest ein Zuhause. Essen auf dem Tisch. Eine Familie, die funktioniert hat. Und trotzdem trägst du etwas mit dir, das sich nicht benennen lässt. Emotionale Vernachlässigung hinterlässt keine sichtbaren Wunden. Sie hinterlässt ein Schweigen, ein Nichtvorhandensein, eine Kindheit, in der alles da war, außer dem Wesentlichen: dem Gefühl, wirklich gesehen zu werden. Vielleicht kennst du das: Du kannst nicht sagen, was genau fehlte. Du weißt nur, dass da etwas ist. Eine stumpfe Leere. Eine Erschöpfung, die keinen Grund hat. Das Gefühl, irgendwie nicht ganz bewohnt zu sein. Dieses Buch begleitet dich in drei Schritten: Erkennen: Was emotionale Vernachlässigung ist und warum sie so schwer zu benennen ist Verstehen: Woher sie kommt und warum niemand schuld ist, obwohl etwas fehlt Nachnähren: Wie du beginnst, für dich selbst da zu sein, so wie es damals niemand war Nicht um zu klagen. Nicht um deine Eltern zu verurteilen. Sondern um endlich zu verstehen, was in dir vorgeht, und anzufangen, dich selbst ernst zu nehmen. Für alle, die eine schöne Kindheit hatten und trotzdem nicht wissen, warum sie sich so fühlen, wie sie sich fühlen.